Preppen bei veganer Diät

  • Hy zusammen,


    ich hab absichtlich einen polarisierenden Titel gewählt, ich mag das Wort vegan eigentlich nicht, wurde es doch von den Medien und von der Lebensmittelindustrie in den letzten Jahren stets durch den Dreck gezogen. Ich bevorzuge den Ausdruck "rein pflanzliche Ernährung". Manche echten "Veganer" (bzw. meistens die Lifestyle Instagram Veganer) würden mich wahrscheinlich als Heuchler bezeichnen denn ich ernähr mich ja "nur" zu 95% pflanzlich. Außerdem verachte ich verarbeitete Ersatzprodukte, das ist fast alles Müll (zB vegane Wurst usw)


    Wo kommen die anderen 5% her? Da eine zu 100% vegane Ernährung auch zB Honig (auch ein Tierprodukt) und Rotwein (wird mit Gelatine geklärt) ausschließt und die Ernährungsform in der Gesellschaft teilw. schwer durchzuziehen ist (sprich wenn halt nix anderes gibt dann ess ich auch mal ne Pizza mit Käse, oder Schafkäse wenn ich wo eingeladen bin) hab ich mich dazu entschieden einige Ausnahmen zu machen. Und jetzt, man halte sich fest, ich esse auch ca. 5 mal im Jahr Fleisch vom Wild, weil es sich meiner Meinung nach noch um das gesündeste Fleisch handelt. Kein Stress für das Tier, das Tier ernährt sich von den "Früchten" des Waldes und stirbt für einen guten Zweck (die Waldpflege)


    Warum dann nicht täglich Wildfleisch? Naja mit den tierischen Proteinen ist das so eine Sache, da ich mich seit ca. 10 Jahren ausschließlich mit Ernährung beschäftige, zahlreiche Bücher studiert habe bin ich zum Schluss gekommen dass tierische Proteine einfach schlecht für den Körper sind, ja das kann man so verallgemeinern.


    Was ich mit dem Beitrag bezwecken will? Die größte Epidemie der Menschheit ist Übergewicht und in weiterer Folge Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Dass eine moderne westliche Ernährung mit viel Fleisch/Wurst, verarbeitetem Zucker und tierischem Protein dafür verantwortlich ist, ist mittlerweile mehrfach bewiesen.


    Und auch unser Planet würde davon profitieren wenn wir alle den Fleischkonsum zumindest ein bisschen reduzieren würden. Ich und meine Frau ernähren uns seit 5 Jahren (mit einigen Durchhängern) vernünftig (ohne Ersatzprodukte) zu 95% pflanzlich, ich will hier niemanden missionieren oder sonst was, aber ich kann nur sagen: "Ausprobieren lohnt sich!" Man wird ein anderer Mensch, voller Energie, voller Kraft, das merkt man meistens schon nach der ersten Woche. Und pflanzlich zu preppen ist nicht schwerer, im Gegenteil. Bohnen und Linsen haben einen höheren Proteingehalt als Rindfleisch und sind genau so lange haltbar.


    Auch wenn sehr reißerisch (das geb ich zu) aber gerne kann ich die Filme "Gabel statt Skalpell" und jetzt ganz neu auf Netflix "The Game Changers" gerne empfehlen. Mir hat damals Gabel statt Skalpell den Kopf verdreht und mich aufgeweckt. Und ich bereue es keine Sekunde, wenn man sieht was nach 1 Woche vernünftiger pflanzlihcer Ernährung mit dem Körper passiert zB beim Sport, dann will man nicht mehr zurück.


    Somit, alles Gute, bei Fragen, einfach fragen. lg DT

  • Ich bin dafür dieses Thema hier nicht zu behandeln. Führt es doch unweigerlich zu stark differenzierten Meinungen und Spaltungen. Und das können wir zu unseren wirklichen Anliegen und Austausch nicht brauchen.

    Jede(r) soll und kann das mit der Ernährung halten wie er will.

  • Ich hatte dieses Forum eigentlich als sehr vernünftig eingestuft und darum auch mich getraut das Thema zu verfassen, da ich es auch im Augenmerk des Preppens als äußerst wichtig erachte. Technisch betrachtet ist es wie ein Tip eines Users (ich) welchen Treibstoff man am besten für sein Fahrzeug verwendet (eure Körper). Es geht um nichts anderes. Das Thema Ernährung immer so emotional zu betrachten finde ich nicht gut und ich denke die User sollten selber entscheiden was sie mit meinem Beitrag machen möchten. Alles andere wäre quasi wie eine Zensur....und das ganze wegen Tips zur pflanzlichen Ernährung? Fände ich übertrieben. Schade.

  • Man kann meiner Meinung nach über alles reden/schreiben, ich für meinen Teil bin und bleibe aber Sekundärveganer.

    Never argue with an idiot, they drag you down to their level and beat you with experience.

  • Solange unsere Gesellschaft und deren Errungenschaften der Vollversorgung einwandfrei funktioniert, kann sich jeder so aus dem Sortiment bedienen, wie er/sie es für sich am besten findet.


    Wenn man sich gedanklich ernsthaft mit einer Versorgungskrise und deren Folgen auseinandersetzt, wird man schnell merken, dass derartige Prinzipien genau so lange halten werden, bis der Magen sich das erste Mal deutlich melden wird. Echten Hunger kennen wir nicht als Gefühl - Wir sind in allen Belangen überversorgt und können täglich aus hunderten wenn nicht tausenden Angeboten wählen, was wir unserem Körper zuführen wollen.


    Mein Großvater war im WW2 in der Nähe von Stalingrad stationiert. Als sie eingekesselt wurden, haben sie, mangels Alternativen, nach einer gewissen Zeit sogar die damals noch mit organischem Zellstoffkleber versetzten Tapeten von den Wänden der Wohnhäuser gekratzt und gemeinsam mit ein paar Ratten und (wenn die nicht mehr da waren) Lederstücken von Schuhen zu einer "Suppe" gekocht. Nur als kleines Beispiel, was echter "Hunger" aus einem macht.


    Das war eine der schlimmsten Erfahrungen seines Lebens und dementsprechend hat er (als einer der wenigen Glücklichen, die damals da noch raus gekommen sind) immer für einen gut sortierten Vorratskeller gesorgt.


    Natürlich kann man sich auch vegan vorbereiten. Das soll doch bitte jeder so halten wie er/sie es will. Ich glaube nur nicht, dass diese selbst gewählte Einschränkung eine echte Krise aushalten wird. Sobald die eigenen Vorräte blank sind, wird man das nehmen müssen, was halt da ist.

    viribus unitis - acta non verba

  • Dass im Falle eines Falles man sich sicherlich eher mehr vegetarisch als fleischlich ernähren wird ist wohl auf Grund der Tatsache dass wir eher weniger Fleischquellen haben, wenn mal alles an Konserven weg ist. Gemüse, Obst, Salat läßt sich auch auf (m)einem Balkon anpflanzen, dort Hendln zu halten wird dann eher schwer. Wie sehr das jetzt mit den evtl. Zusatzstoffen ist, die man braucht, um fehlendes aus der Ernährung zu ersetzen, wird sich wohl über kurz oder lang im allerschlimmsten Fall dahin entscheiden, daß man dann überlegen muß, ob man selber überleben will oder ob man das Tierwohl über alles stellt.


    Wobei - man möge mich bitte aufklären, wie das mit evtl. Zusatzstoffen ist, die einem als Veganer fehlen. Das andere weiß ich schon ;)

  • Darüber diskutieren können wir gerne. Ich bin und bleibe aber dem Motto "Fleisch ist mein Gemüse" treu ;).

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Genau so ist es, sich die Ernährung so aussuchen zu können wie heutzutage ist reiner Luxus. Trotzdem sollte eine pflanzliche Ernährung auch in der Krise nicht vernachlässigt werden, wenn man geschickt im Anbau ist und weis was gesund und nahrhaft, bzw, leicht anzubauen ist, ist man klar im Vorteil. Ich kenne den Protein und Nährstoffgehalt von fast allem heimischen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten fast auswendig. (weil ich mich seit Jahren damit beschäftige).


    Außerdem spart es enorm Energie nicht jagen gehen zu müssen. Frisches Fleisch muss immer gekocht werden, viel Gemüse und Obst kann man roh verzehren (spart auch wieder Energie) und und und. Da ist es halt von Vorteil wenn ich mich auskenn und Gemüse nicht als nette bunte Beilage am Fleischteller abstemple oder gar komplett vernachlässige. Gerade in unseren Breitengraden wo wir so viel tolles Zeugs haben.

  • Wobei - man möge mich bitte aufklären, wie das mit evtl. Zusatzstoffen ist, die einem als Veganer fehlen. Das andere weiß ich schon ;)

    Das ist ganz einfach: Vitamin B12 fehlt eigentlich uns allen, warum? B12 entsteht nicht im Tier sondern ist ein Mikroorganismus den man am Boden und in der Erde findet, früher wurde Obst und Gemüse nicht wirklich gewaschen vor dem Verzehr, somit hatten wir nie ein B12 Problem. Das Problem trat nach der industriellen Verarbeitung und Ernte von Obst und Gemüse auf und wurde gelöst in dem man dem Tierfutter (meist Soja) das Vitamin B12 als Nahrungsergänzung nun seit geraumer Zeit beimengt, dieses B12 wird dann über den Fleischkonsum vom Menschen aufgenommen, sprich das Tier dient hier nur als Träger. Wenn man nun wenig bis kein verarbeitetes Fleisch isst und keinen Zugang zu "echtem" Gemüse und Obst zB vom Bauern hat dann muss man B12 selbst ergänzen.

  • Ich denke auch dass man bei einer länger andauernden Krise gezwungener Maßen in die pflanzliche Ernährung rutschen wird.


    Also um das Thema mehr in die Prepperlinie zu bringen würde mich interessieren wie man sich im Krisenfall am Besten pflanzlich ernährt.

    Was ich mich erinnere muss man sich damit man alle drei DNA Baustoffe zu sich nimmt, von mehreren Gemüsesorten ernähren, da nur sehr wenige Gemüsesorten alle in sich tragen.


    Wie sieht es mit Phosphor B12 etc aus die bei dieser Thematik immer herum schwirren.


    Was sollte man anbauen oder finden können um sich komplett zu ernähren?


    EDIT:


    @B12

    Laut vegan.at funktioniert das so nicht?

    Einmal editiert, zuletzt von Grim ()

  • Trotzdem sollte eine pflanzliche Ernährung auch in der Krise nicht vernachlässigt werden, wenn man geschickt im Anbau ist und weis was gesund und nahrhaft, bzw, leicht anzubauen ist, ist man klar im Vorteil. Ich kenne den Protein und Nährstoffgehalt von fast allem heimischen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten fast auswendig. (weil ich mich seit Jahren damit beschäftige).

    Trotzdem ist es eine selbstauferlegte Einschränkung, die ich als "Luxusproblem" sehe.


    Du schreibst über die Vorteile der pflanzlichen Ernährung und vergisst dabei, dass die "Allesesser" diese Vorteile ja sowieso nutzen, aber eben auch die tierischen Produkte verwenden. Diejenigen, die sich auf eine Ernährungsschiene einschränken sind die, die sich NUR auf das Pflanzliche verlassen. Und ich hoffe zwar, dass wir das alle nie erleben müssen, aber den Veganer zeigst mir, der nach 7 Tagen ohne Mampf bei einem frisch erlegten Tier und dem damit verbundenen Futter dann "Nö das geht gegen meine Einstellung" sagen wird.


    Wie gesagt: Luxusdiskussion

    viribus unitis - acta non verba

  • Wenn der Allesesser das so handhabt dann ist das auch gut so. Viele haben halt die Einstellung dass sie ohne tierische Nahrung nicht überleben können und das tierische Protein essenziell ist, und das ist ja dann gewissermaßen auch wieder eine Einschränkung wenn man solche Ansichten hat.


    Aber klar, in der Notsituation isst jeder alles. Ich wollte nur auf den enormen Nutzen pflanzlicher Nahrung für den Körper hinweisen da dieser leider oft in Vergessenheit gerät da der Fokus oft auf Fleisch liegt.

  • Aus meiner Sicht können wir das Thema hier problemlos diskutieren, es wird ja keiner den andern bekehren wollen und ob richtig oder falsch - wir sind alt genug uns selber zu entscheiden :)


    Jetzt zum Thema:

    Ich habe keine Ahnung was ein Veganer alles essen darf oder will. Gemüse in Dosen ist ja genau so verfügbar wie Fleisch in Dosen und NRG5 oder so ist auch rein pflanzlich. Erdäpfel, Rüben, einiges Obst, da gibt es vieles das länger auch ohne Dose haltbar ist. Und ab dem Frühjahr, wo alles zu wachsen beginnt, da ist es noch einfacher.


    Wenn man keine Dosen oder NRG5 ablehnt, sollte es für einen Veganer so ähnlich sein wie für einen Nicht Veganer.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Ich ernähre mich auch schon eine Zeit lang weitgehend ohne Fleisch und auch ohne Milch (laktoseintolerant) und Eier, seit ich keine eigenen Hühner mehr habe. Fleisch esse ich nur, wenn ich wo eingeladen bin und es nichts anderes gibt bzw. wenn ich es selbst beim Bauern (oder am Bauernmarkt) kaufe. Ich mach auch noch mein Jerky selber, esse also schon auch Fleisch, aber halt so ca. 1 Mal im Monat.

    In meinen Vorräten findet sich gar kein Fleisch, das war mir vor diesem Beitrag gar nicht bewusst!

    Klar polarisiert das Thema Ernährung, weil es ein zutiefst persönlicher Bereich ist. Ich halte es wie die meisten hier, jeder soll machen wie er will. Missionieren halte ich immer für problematisch, gerade bei einem so persönlichen Thema, aber es hält sich hier ja eh in Grenzen.

    Zum Thema Leistungsfähigkeit einer rein pflanzlichen Ernährung würde ich empfehlen, ein bisschen zu googlen (zB. nach Patrik Baboumian), ich war erstaunt, wie viel Einfluss die Ernährung auf die Leistungsfähigkeit hat und dass die Vermutung, eine fleischbasierte Ernährung würde die Leistung steigern, falsch ist (lt. Erfahrungen im Leistungssport). Es gibt ein paar Dokumentationen zu diesem Thema, die kann man sich ja anschauen, wenn man mehr wissen will. Was man mit den Informationen macht bleibt eh jedem selbst überlassen, prepperrelevant finde ich es alleine schon deshalb, weil man in Krisenzeiten eh nicht oft zu Fleisch kommen wird und ein "Entzug" sicher in einer Krise schwerwiegender ausfällt. Man kann es ja mal einen Monat ausprobieren und schauen, wie es sich anfühlt (mir geht's so besser).

    Das Thema ist natürlich ein Luxusthema, weil wir hier alle Möglichkeiten haben, also uns auf jede nur erdenkliche Weise zu ernähren, eigentlich ohne Einschränkungen. Mich nerven Menschen, die meinen besser zu sein als der Rest, weil sie auf Fleisch verzichten, weil sie das nur so lange machen werden, solange es Alternativen gibt. Jeder, auch der standhafteste Veganer wird in einer Not-/Krisensituation zu Fleisch und Tierprodukten greifen, wenn so das Überleben gewährleistet ist. Alles andere wäre gegen den Selbsterhaltungstrieb und meiner Meinung nach recht bescheuert.

  • Genau so ist es Don Pedro, ist ja eine schöne erwachsene Diskussion entstanden. Genau wie du sagst, jeder kann absolut selber entscheiden was er wie isst. Genau so wie ich keine Menschen leiden kann die mir unaufgefordert immer wieder unter die Nase reiben wie unmännlich und dumm meine Ernährungsweise ist würde ich meine eigene Ernährungsweise niemals jemandem aufs Auge drücken, oder deren Ernährung kritisieren, sondern maximal das Bewusstsein für Ernährung generell hervorheben. Denn was mir schon oft auffällt ist dass sich viele meist mehr Gedanken darüber machen welches Öl und welchen Sprit sie in ihr Auto tanken und dabei völlig auf die Qualität des Sprits für den eigenen Körper vergessen. Unser Körper ist das Wertvollste was wir besitzen. Auch in einer Krise ist er unser bestes Fortbewegungsmittel und unser bestes Werkzeug. Wir haben nur einen Körper, und mit dem falschen Sprit kann man halt wie beim Fahrzeug viel kaputt machen.

  • Wir haben nur einen Körper, und mit dem falschen Sprit kann man halt wie beim Fahrzeug viel kaputt machen.

    Da bin ich bei dir, aber jeder soll für sich selbst eintscheiden, welcher Sprit für einen selbst der Richtige ist. Ernährung ist sehr individuell und sollte auf Selbstversuchen basieren. Ich wollte nie (außer als Tennager wegen dem Tierleid) auf Fleisch verzichten, alleine wegen dem Geschmack, mache es nun aber, weil ich mich so fitter fühle und meine Verdauung definitiv was davon hat.

    Gerade als Prepper finde ich, sollte man sich mit diesem Thema auseinandersetzen, welche Schlüsse man für sich selbst zieht, sollten aber von allen Anderen wertfrei gehalten werden. Es gibt hier kein allgemeingültiges Richtig oder Falsch.

  • Das Wort Selbstversuch finde ich genial, da ich meine Ernährung teilweise tatsächlich auf Selbstversuchen basiert, ich hab es mir regelrecht zum Hobby gemacht meinen Körper mit Ernährung zu "hacken" und es ist unglaublich was alles möglich ist.

    Ich mache dazu alle 6 Monate ein großes Blutbild, da sieht man dann sehr schön die Veränderungen. Und ich habe nun die für mich richtige Dosis und Zusammensetzung an Lebensmitteln gefunden mit der im Sport am meisten weitergeht, und mich aufmerksam und wach macht. Jeder kennt doch das Schweinsbraten oder Schnitzel Koma, solche "Aggregatzustände" gehören bei mir schon lange der Vergangenheit an, nach dem Essen fühl ich mich immer Energiegeladen, muss raus laufen oder aufs Rennrad.


    Aber dass muss jeder selbst rausfinden, und wenn nicht, dann macht das auch nichts, es gibt Leute die rauchen oder saufen und sie haben wahrscheinlich einen Grund dafür der niemanden was angeht, es ist ja ihr eigener Körper. Ich war auch lange Raucher und musste selbst draufkommen was das für ein Schwachsinn ist.


    Beim Essen ist es halt schade weil oft Riten vom Elternhaus übernommen werden und sich oft niemand selber Gedanken zu dem Thema macht und ohne Bewusstsein reinschaufelt.

  • Grim

    Gefunden auf vitaminb12.de:

    "Pflanzliche Lebensmittel, die für die meisten anderen Vitamine unsere wichtigste Quelle sind, enthalten hingegen fast kein Vitamin B12 – weder Obst und Gemüse, noch Nüsse oder Saaten. Einzig fermentierte pflanzliche Lebensmittel, wie Sauerkraut und Bier, sowie die Alge Chlorella enthalten geringe Mengen an Vitamin B12."


    Chlorella gibts zu kaufen, vor allem in Esoterikläden, wo ihr fast schon heilende Fähigkeiten angedichtet werden. Jedenfalls ist der Vitamin B12-Anteil recht hoch, wenn es auch nicht ganz billig ist, zum Einlagern sollte es aber brauchbar sein.


    Gefunden auf netdoktor.at:

    "Der menschliche Körper ist in der Lage, einen Vorrat an Vitamin B12 anzulegen, der mehrere Jahre vorhält. Vor allem die Leber ist für die Speicherung des Vitamins zuständig."

    Wenn man sich also bewusst ernährt (also entweder immer wieder mal Fisch oder Fleisch, oder eben Algen oder Sauerkraut und Bier), sollte es eigentlich keine Probleme geben.