Preppermahlzeit-Wettbewerb - Prepper stellen ihre Vorratsmahlzeiten vor

  • Im Forum kommen immer wieder Diskussionen auf, welche Nahrungsmittel und Nahrungsmittelbestandteile sich denn am besten als Vorratsmahlzeit eignen würden.


    Deshalb habe ich mir überlegt, man könnte die ganze Disussion auch ganz lösungsorientiert angehen. Ein Prepper stellt seine Lieblings-Vorratsmahlezeit vor und die Anderen bewerten sie nach den Kriterien:


    - Haltbarkeit der Zutaten / Haltbarkeit der des zubereiteten Gerichts

    - Nährstoffe, also Kalorien in kcal / % Tagesbedarf und Proteine in g / % Tagesbedarf

    - gesund (Vitamine, Mineralien, Cholesterindiskussion)

    - gut schmeckend, sodass man sie viele Tage hintereinander futtern kann

    - mit oder ohne Strom zubereitbar

    - Zeitaufwand der Zubereitung (vom Putzen des Gemüses/ Aufreißen der Packung bis zum verzehrfertigen Gericht)

    - Kosten einer Portion (Erwachsene)


    Der Gerechtigkeit halber wäre es natürlich am besten, wenn nur diejenigen bewerten dürften, die auch schon selbst eine Vorratssmahlzeit vorgestellt haben und sich dadurch bereits selbst der Diskussion ausgesetzt haben.


    Was haltet Ihr davon?

    COTG.

    2 Mal editiert, zuletzt von consuli ()

  • Kannst du mal ein Beispiel schreiben? Meinst du ein Rezept mit Einzelzutaten? Oder meinst du etwas das man vorher selbst "haltbar" gemacht hat durch z.B. einwecken?

    Es kommt immer anders, wenn man denkt!

  • dann fang ich mal an, mal sehen ob ich das richtig verstanden habe...


    Couscous und gemüsedosen. Sagen wir mais und fisolen.


    Zubereiten würde ich frisch, am griller oder im fonduetopf. Vorteil von Couscous ist, dass man nicht sehr viel Wasser braucht. Im Notfall würde ich wahrscheinlich das abtropfwasser des Gemüses mitverwenden. Sollte frisches Gemüse im Garten verfügbar sein bzw natürlich Kräuter, die ich fast immer habe, kommen diese dazu. Ebenso fallsman irgendwie zu käseoder Fleisch kommt.

    Fleisch und käse habe ich natürlich auch im Vorrat, aber ich weiß ja nicht, wie weit der Notfall schon fortgeschritten ist

  • Auf jeden Fall dahingehend interessant, das man auch andere Alternativen kennen lernt, bzw. neue Ideen bekommt.

    Never argue with an idiot, they drag you down to their level and beat you with experience.

  • Ich muss gestehen, der Geschmack und ob ich es mag ist mir wichtiger als jetzt die exakte Kalorienzufuhr oder die passenden Vitamine. Gerade für letzteres denke ich an Tabletten - als Ergänzung.

    Aber hier ein paar Kochbeispiele:

    • Cremige Packerlsuppe (Brokkoli, Pilze, Tomaten, ...) mit einer Packung Instantnudeln (diese 100 g Chinapackungen). Entweder mit oder ohne beigelegte Geürze. Kochendes Wasser mit der Suppe verrühren und dann die kleingebrochenen (zerdrückten) Nudeln dazu geben. Dauert noch 3 - 5 Minuten, dann sind die Nudeln auch durch. Funktioniert auch mit größeren Nudeln oder Reis, die bleiben dann aber eher knackig und bissfest
    • Nudeln oder Reis als Basis und dann eine Dose Gulasch/Reisfleisch/Paprikahendl/... darüber
    • Knabernossi (oder Dauer/Hartwurst) mit Zwiebel in der Pfanne rösten, dazu dann eine Dose Linsen samt Wasser (oder Mais), etwas mit Mehl andicken und fertig köcheln. Alternativ eine Dose Jagdwurst oder Fleischschmalz.
    • Milchpulver mit Wasser verrühren, Dosenbrot einlegen und dann in der Pfanne rösten. Entweder auf würzig mit Salz/Pfeffer/Paprika/Grillgewürz oder auf Süss mit Zucker
    • NRG-5 mit etwas Mehl mischen (bei Bedarf mit feingeriebenen Karotten oder Zuchini strecken), dazu Wasser/Milch/Eier und dann als eine Art Kuchen ins Rohr
    • Wasser + Mehl + Gewürze + Lagerfeuer ergibt Steckerlbrot oder Fladenbrot
    • .....


    Aufwand jeweils maximal 5 Minuten, für das rösten/kochen braucht man einen Kocher/Herd/Ofen/Feuer


    Wobei eigentlich alles - außer den gebackenen/gerösteten Sachen - auch kalt geht. Nur Nudeln/Reis weichbekommen mit kaltem Wasser dauert halt ewig ...

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Bereits fertige und in Weck Gläsern eingekochte Gerichte, die Lagerfähigkeit wird immer noch ausgetestet.


    Chili con Carne

    Schopf mit Erbsen

    Schopf mit Fisolen

    Schopf mit Porree

    Rindsgulasch

    Bolognese Sugo

    Krautfleisch

    Gefüllte Paprika

    Geselchtes


    Erst diese Woche haben wir Schopf mit Fisolen verputzt, die wir im Dezember 2018 eingerext haben, Geschmack und Konsistenz waren sehr gut. Also 1,5 Jahre Haltbarkeit sind überhaupt kein Problem, wenn man sauber arbeitet gehen da sicher auch 3-4 Jahre.

    Einzig bei manchen Gerichten wie z.B. Rindsgulasch, Chili con Carne und Bolognese Sugo, muss man vor dem Verzehr ein wenig nachwürzen da sie Geschmack (hauptsächlich ein wenig Salz) verloren haben, bei z.B. dem Schopf mit Fisolen hatten wir das "Problem" nicht.

    Da all diese Gerichte selbst aus hochwertigen Zutaten gekocht sind, und das ohne irgendwelche Geschmacksverstärker oder haltbar machenden Zusätzen, kann man sicher sein nur hochwertiges Futter zu sich zu nehmen.

    Die Zubereitung ist denkbar einfach, aufwärmen und die gewünschte Beilage dazu machen, fertig.

    Das lässt sich am Gaskocher wie auch am Holzofen erledigen und dauert nicht lange, die eingekochten Gerichte könnte man zur Not auch kalt verzehren.


    Dazu lassen sich natürlich gut die eingelagerten Beilagen wie


    Reis

    Teigwaren

    Gemüse (fertig zubereitet und in Gläsern eingerext)

    Sauerkraut (fertig zubereitet und in Gläsern eingerext)

    Sauerkraut in 500g Packungen nicht zubereitet

    Semmelknödel (Alle Zutaten eingelagert)

    Kartoffelknödel (Fertigteig eingelagert)


    kombinieren.


    Der Aufwand ist relativ gering, Nudeln bzw. Reis kochen braucht man nicht erklären

    Reis kommt sehr gut zu Chili con Carne.

    Kartoffel und Semmelknödel passen gut zu Rindsgulasch und Krautfleisch, müssten aber auch erst zubereitet werden.


    Zusätzlich gibt es in Dosen jede Menge weiteres Obst um das Ganze ein wenig abzurunden,

    wie z.B.

    Ananas Scheiben und Stücke

    Mango

    Birnen

    Halbe Pfirsiche

    Marillen

    Apfelmus


    Für den "kleinen Snack" zwischendurch haben wir mittlerweile einiges an Hartwurst und Hartkäse (Grana) eingelagert, vakuumierter Grana in ca. 1 kg Stücken hält mehrere Jahre, er verliert aber in der Packung einiges an Fett welches sich in der Packung ablagert, hat aber keinen Einfluss auf die Haltbarkeit.

    Zusätzlich machen wir seit ein paar Monaten unser eigenes Beef Jerkey, Biltong haben wir versucht hat uns aber nicht so geschmeckt. Die Haltbarkeit vom Jerkey, vakuumiert und mit O2 Absorber, ist noch nicht ausgetestet, ich gehe aber auch von mind. 1-2 Jahren aus.

    Never argue with an idiot, they drag you down to their level and beat you with experience.

  • Im Laufe der Jahre haben sich meine Vorstellungen über die sinnvolle Bevorratung (für uns) laufend geändert. Heute sage ich, das ich dabei viel zu kompliziert gedacht habe. Was habe ich mich mit Listen und Menüvorschläge herumgeschlagen. Es war eine interessante Entwicklung die ich nicht missen möchte.

    Das Sortiment habe ich stark gekürzt. Nur solche Lebensmittel die ich auch zu Normalzeiten für eine "einfache Küche" verwende. Rotation und Lagerung ist daher sehr einfach und übersichtlich, auch ohne Listen.

    Im Gegenzug habe ich meinen Vorrat an gefriergetrockneter Nahrung ausgebaut.

    Im Bedarfsfall gibt es daher kein spezielles Menü.

    Zuerst werden die normalen Vorräte aus der Küche verbraucht.

    Dann der Notvorrat und in der Folge die gefriergetrockneten Mahlzeiten.

    Für den Fall das es ganz schlimm kommt kann ich noch auf einen Vorrat von NRG 5, Reis, Dinkelkörner und Linsen zurückgreifen.

    Wenn vorhersehbar ist das die Krise länger dauert, werde ich schon zwischendurch die gefriergetrockneten Mahlzeiten und NRG 5 einsetzen um eine Abwechslung über einen längeren Zeitraum zu erreichen.

    Je kritischer die Lage werden würde, umso mehr würde ich in den Büchern, die das Leben vor 100 Jahren beschreiben, nachlesen. Davon gibt es eine reiche Auswahl und sollten halt jetzt schon im Haus sein.

    Kalorien- und Nährwerttabellen habe ich bis jetzt nicht gebraucht und habe ich auch für meine Vorräte nicht zur Verfügung.


    Nachsatz

    Im Kurier vom 5.1.2020 war ein Bericht über Sauerkraut.

    U.a. ist dabei zu lesen: Tausend Kilometer ist die Chinesische Mauer lang. Die Arbeiter sollen beim Bau in der Antike gesäuertes Kraut mit Reis gegessen haben, um genug Kraft für die Errichtung zu haben.

    Sauerkraut in Packerln habe ich auch bevorratet.

  • Ich muss gestehen, der Geschmack und ob ich es mag ist mir wichtiger als jetzt die exakte Kalorienzufuhr oder die passenden Vitamine.

    […]

    • Milchpulver mit Wasser verrühren, Dosenbrot einlegen und dann in der Pfanne rösten. Entweder auf würzig mit Salz/Pfeffer/Paprika/Grillgewürz oder auf Süss mit Zucker
    • NRG-5 mit etwas Mehl mischen (bei Bedarf mit feingeriebenen Karotten oder Zuchini strecken), dazu Wasser/Milch/Eier und dann als eine Art Kuchen ins Rohr
    • Wasser + Mehl + Gewürze + Lagerfeuer ergibt Steckerlbrot oder Fladenbrot
    • .....

    […]

    Du hast jedenfalls einen sehr Krisenfesten Geschmack! :D:thumbup:

  • Typische Mahlzeit kann ich nicht bieten, meine Vorräte sind Grundnahrungsmittel. Was ich damit anstelle, ist situationsabhängig (Jahreszeit, was wächst im Garten, was kann ich finden/ tauschen...) Im Winter müssen als Vitaminquelle das Winterbeet (Kohl, Portulak,...) und die Sprossenzucht herhalten und was immer sonst verfügbar ist (Eingemachtes, bald Eier und Henderln😁). Da ich kochen entspannend finde und es recht oft und gerne tue, fällt mir bestimmt mit dem, was zur Verfügung steht, etwas ein.

    Ich bevorrate nach dem "First in-first out" Prinzip auch nur Lebensmittel, die bei uns gerne auf den Tisch kommen. Gewürze, Knoblauch, Zwiebel, Salz, Essig, Öl, Konserven mit Hülsenfrüchten, Kokosmilch,..., Reis, Hirse, Nudeln...

    Daraus wird dann schon etwas Schmackhaftes ( In "Was koche ich heute" haben wir Ideen gesammelt)

    Ich halte es da wie Grauer Wolf , für ein paar Wochen ist Überfluss vorhanden, darüber hinaus muss improvisiert und das noch Vorhandene durchdacht zubereitet werden. Wenn klar ist, dass eine Krisensituation länger dauern wird, geht man ja ganz anders mit den Vorräten um als bei kurzfristigen Ereignissen (Erkrankung, eingeschneit sein,...)

  • ich lagere schon Dinge, die wir sonst nicht so gern essen. Das sind die Proteine aus Pflanzen, zb trockene Linsen und spalterbsen. Im Notfall kann es schwierig werden, an Fleisch zu kommen, das ist eine einfache und günstige Alternative.


    Klar wären eingeweckte Mahlzeiten oder trockenfleisch wahrscheinlich besser. Das wollen "wir" aber (noch) nicht und benötigt auch mehr Zeit Geld und Platz.


    Auch wenn es vom Geschmack im Notfall wahrscheinlich nicht so toll ist, Linsen mit Reis kann man einfach herstellen und gibt genug Energie.

  • Also ich hab ein riesiges Sammelsurium von Dingen die unterschieflich gut oder schlecht sind.


    Aber mein Liebling:


    Krautfleckerl (mein Lieblingsessen)


    für bugin gut (lange haltbar, leicht lagerstapelbar), aber nix für bugout (schwer mit Glas, kann im Rucksack brechen, aufgehen usw)


    Fleckerl hab ich in unmengen gelagert, lassen sich leicht und schnell kochen. Am Feuer genauso wie auf Gas und mit Strom. Man braucht nur einen Topf, Wasser und etwas Salz (nicht notwendig, nur vorteilhaft). Immer wenn ich Krautfleckerl mache, kaufe ich gleich einen ganzen Happel Kraut. Und mache unmengen mit Speck und Zwiebel und viel Salz und Kümmel. Das wird dann in zwei-portionengröße eingerext. Wir sind zu viert. Also wenn ich nach einem harten Tag heimkomme und Hunger habe, kann ich schnell und einfach mein Lieblingsessen haben, was ein echt toller Motivationsschub (darf nicht unterschätzt werden, wenn man fix und fertig ist und nicht mehr kann, wie toll es ist nicht nur was zu essen, sondern DAS Lieblingsessen) ist und in einer Krise nehme ich zwei Gläser und wir haben genug. Das Kraut brauche ich nicht beschreiben, was das an Vitaminen hat. Der Geschmack mit den Gewürzen=😍😍. Der Speck gibt zusätzlich Kraft. Haltbar!?! Naja, man sagt dass Eingekochtes ewig hält, aber ich bin gut im rotieren lassen, so hatte ich noch nie ein Glas das älter war als 9Monate.


    Ich hoffe so war der Tread gedacht. Obwohl ich mehr Speisen habe auf die ich stolz bin oder einfach froh sie zu haben!

  • Meiner Meinung nach, sollte man Nahrungsmittel die man nicht so gerne Mag, gar nicht einlagern.

    Sonst gibt es früher oder später Probleme mit dem Rotieren. Schade ums Geld.

    Ein Renner oder besser 2 von meinen Vorratsmahlzeiten ist.. (Trommelwirbel)

    RAVIOLI con Carne. (Fleischravioli) und Gulaschsuppe.

    Die kann man kalt oder Warm essen, sehr lange haltbar und hat praktisch jeder gern.

    In 5 Min. erwärmt.. (Sehr tiefe Zubereitungskosten)

    Kann wirklich jeder kochen.. Nur Vorteile!

    Sicherlich haben auch die Nachteile. Die haben nicht so viele Vitamine.

    Die Lösung für dieses Problem liefere ich auch noch grad mit.

    Noch eine Multivitamintablette als Dessert..:) Dann ist alles im Lot.

  • Wir haben auch lediglich unsere Lebensmittel des täglichen Bedarfs in ihrer jeweiligen Stückzahl einfach etwas erhöht und das auch Stückweise. Dadurch haben die selben Lebensmittel unterschiedliche MHD und wir bekommen sie im täglichen Leben gut rotiert.

    Da es uns allen gut schmeckt und sie auch ein paar Jahre halten haben wir relativ viel vom "winterlichen Fertiggericht" wie es beim Hofer heißt in der 800g Dose zu Hause und zwar Linsen mit Speck. Dazu kommen dann noch Semmelknödel und fertig ist das ganze. Es schmeckt herrlich, macht satt und kann zur Not auch kalt verzehrt werden. Auf jeden Fall einer meiner Favoriten.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Kannst du mal ein Beispiel schreiben? Meinst du ein Rezept mit Einzelzutaten? Oder meinst du etwas das man vorher selbst "haltbar" gemacht hat durch z.B. einwecken?

    Sowohl Rezepte mit Einzelzutaten zur Zubereitung in der Krisensituation, als auch Vorgekochtes und Eingewecktes, als auch Fertigessen, als auch professionelle Kalt-aus-der-Tüte-Notrationen.


    Ja, da hätte ich natürlich gleich am besten vorn vornherein mal ein Beispiel gemacht. (Auch wenn es sicher nicht den ersten Platz macht. ^^)



    Mein Rezept ist


    "Anfrittierte Kartoffelspalten mit chinesischer Süß-Sauer-Scharf-Sauce"


    Rezept Süß-Sauer-Scharf-Sauce:

    50 g Tomatenmark

    1 TL Paprikamark

    2 Zehen Knoblauch

    2 TL Sambal Olek

    1 Finger großes Stück Ingwer

    250 g Zucker, am besten Rohrzucker

    125 ml Essig, neutral (z.B. Reisessig)

    500 ml Wasser

    50 ml neutrales Öl (z.B. Rapsöl)


    Entweder vor Ort im Topf kochen und ggf. auf Vorrat in Marmeladengläsern einmachen.


    Rezept Anfrittierte Kartoffelspalten:

    - Kartoffeln sehr gut putzen und ungeschält der Länge nach in 4 Teile schneiden

    - die gespaltenen Kartoffeln mit der Pelleseite nach unten auf den Boden eines Emailletopf dicht an dicht legen (zu Hause im Normalbetrieb funktioniert es auch in einem Glasgefäß in der Mikrowelle)

    - Von einer Packung Palmöl-Pflanzenfrittierfett eine fingerdicke Scheibe abschneiden und in den Topf machen

    - Die Kartoffelspalten anfrittieren



    Für den Wettbewerb müssten jetzt hier folgende Angaben folgen:

    - Haltbarkeit der Zutaten: Knoblauch ca. 3 Monate, der Rest mindestens 1 Jahr / Haltbarkeit der des zubereiteten Gerichts: Ca. 3 Tage bei 25°C

    - Nährstoffe, also Kalorien in kcal / % Tagesbedarf und Proteine in g / % Tagesbedarf (such ich noch raus)

    - gesund (Vitamine, Mineralien, Cholesterindiskussion) (such ich noch raus)

    - gut schmeckend, sodass man sie viele Tage hintereinander futtern kann: Bei mir schon.:)

    - mit oder ohne Strom zubereitbar: ja

    - Zeitaufwand der Zubereitung (vom Putzen des Gemüses/ Aufreißen der Packung bis zum verzehrfertigen Gericht): Ca: 30min (Ohne Einmachen der Sauce)

    - Kosten einer Portion (Erwachsene) : Ca. 0,60 EUR



    Goodies:

    - Ingwer und Knoblauch sind ein bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen und Viren.

    - Durch den Chilli aus Sambal Olek hält sich die Sauce ca. 3 Tage lang ohne Kühlung. Und die anfrittierten Kartoffelspalten halten sich etwa auch so lange.


    Nachteile:

    - Der Frittiervorgang ist unkontrolliert heiß. Dadurch wird wohl etwas Acrylamid entstehen. Deshalb sollte man das Frittierfett - insbesondere bei stark stärkehaltigen weichkochenden Kartoffeln - von den fertig frittierten Kartoffelspalten abputzen nach einmaliget Nutzung wegkippen und nicht noch nochmal nutzen.

    COTG.

    5 Mal editiert, zuletzt von consuli ()

  • Also ich finde das Rezept schon einmal Hammer :thumbup:


    Du hattest mich sofort bei der 5. Zutat :)

    Werde ich in Bälde probieren nach zu kochen.

    semper paratus
    semper fidelis in familia
    semper verus est ipse