COVID-19: News & Informationen

  • Nicht zu vergessen der ÖAMTC neben dem Metro (gleicher Einfahrtsbereich): wenn ich von Neunkirchen kommend nur den ÖAMTC besuche und nicht nach Wr. Neustadt hineinfahre, finde ich eine Kontrolle dort problematisch, vor allem für Reisende.

    .... gibt das Leben dir eine Zitrone, mach' draus eine Limonade.

    (Als echter Prepper natürlich mit einer "handbetriebenen Zitronenpresse" )

  • Also ich würde es jedenfalls auf eine Anzeige ankommen lassen und dann dagegen klagen, wenn ich wegen eines Problems mit meinem Auto von der Autobahn ´runter und zum ARBÖ oder ÖAMTC muss. Selbst wenn Beide innerhalb des Stadtgebietes von Wr. Neustadt liegen. Einkaufen beim Metro dort ist allerdings eine andere Sache...

  • Ausreisetests könnten in Kürze so einigen Bezirken südlich von Wien drohen:


    Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 541,2 lag Wiener Neustadt auch am Sonntag weiterhin unangefochten an der Spitze in Niederösterreich. Doch bereits der Blick auf das Umland ist interessant. Der Bezirk Wiener Neustadt Land hat seit drei Tagen eine Inzidenz von 400, Tendenz steigend. Liegt die 7-Tage-Inzidenz eine Woche lang über 400, gilt der betroffene Bezirk als Hochinzidenzgebiet und muss laut dem jüngsten Erlass des Gesundheitsministeriums die Ausreisetestpflicht kontrollieren.

    Wer den Bezirk verlassen möchte, muss in diesem Fall einen negativen Coronavirus-Test vorweisen können. Ein PCR-Test darf maximal 72 Stunden alt sein, ein Antigen-Schnelltest maximal 48 Stunden.

  • Klare Ansage der EMA

    Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hält an der Verwendung des Coronavirus-Impfstoffes von AstraZeneca fest. „Dieser Impfstoff ist eine sichere und effektive Methode, um Menschen vor Covid-19 zu schützen“, sagte die Behörde am Donnerstag. Der Nutzen würde die Risiken überwiegen. Sie hatte in den vergangenen Tagen einen möglichen Zusammenhang zwischen Blutgerinnseln (Thrombosen) und dem Impfstoff geprüft

  • Zur Facebookgruppe mit Ausweichrouten sei nur gesagt, dass die Kontrollorte ca. stündlich gewechselt werden. Da ist die Facebookinformation schnell mal veraltet. Bei manchen Standorten gibt es überhaupt keinen Plan sondern nur Stichproben.

    Ich würde mich nicht auf die Info verlassen.

    Was schmerzt schon so ein Test, zumal er kostenlos ist und in der Arena Nova Teststraße gerade mal 5 Minuten dauert. Bei den anderen Teststraßen (bei den jetzt zusätzlichen wartet man schon mal 20 Minuten bis man getestet wird.

    Metro liegt definitiv außerhalb des Kontrollbereiches. Stichproben sind aber auch dort möglich.

    Transit inklusive der notwendigen Unterbrechungen ist erlaubt (§ 3 Abs 1 Ziff 5 der VO).


    bg


    Norbert

    Gut vorbereitet läuft alles besser

  • Ad Lib Ich war mein ganzes Leben noch nie in Wiener Neustadt und sehe auch keinen Grund, dorthin zu fahren. :-)

    Ich kenne nur die Hinweisschilder auf der A2.

    Think positive, stay negative! :)

  • Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Rücknahme von Öffnungen angesichts des Infektionsgeschehens für unumgänglich.

    „Ganz Europa ist mittlerweile in der dritten Welle, auch wir“: Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Freitag besorgt auf steigende Zahlen bei Coronavirus-Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfällen hingewiesen. Welche Maßnahmen die Regierung nun zu ergreifen gedenkt, wird am Montag entschieden.

    Wie zu erwarten war sind wir nun in der 3. Welle und es steht wohl wieder der nächste Lockdown bevor, um die Intensivstationen zu entlasten.


    Ich erwarte wie üblich eine österreichische Lösung. Mehr erfahren wir wohl Montag.

  • Mittlerweile wohne ich im absoluten Corona-Hotspot Deutschlands. :thumbdown:Deshalb haben wir letzte Woche schon beschlossen, auf Einkaufen und alle anderen Aktivitäten außerhalb vorläufig zu verzichten.

    Ist bei mir nichts anderes. Vermutlich wird in Österreich morgen verkündet, dass in Ostösterreich der stationäre Handel wieder schließen wird (außer Lebensmittelmärkte, etc.).


    Erst dann ist es wieder "sicher" einkaufen zu gehen, weil die Menge der Menschen die "Shoppen" sind extrem zurückgeht, wie vergangene Lockdowns gezeigt haben.

  • Ich fürchte, dafür ist es bereits zu spät.

    Die Shopper hatten zu viel Zeit, das Virus zu verteilen. IN den Geschäften hat man sich große Mühe gegeben, auf Abstand und die Einhaltung der Regeln zu achten.

    VOR den Geschäften in diversen Einkaufszentren drängten sich wartende Jugendliche und junge Erwachsene, weil Lockangebote wohl unwiderstehlich waren.

    Ein bisschen Brot, Milch, Butter brauchen sie dann natürlich auch.

    Die derzeitigen Zahlen sind die logische Konsequenz...

  • Die Shopper hatten zu viel Zeit, das Virus zu verteilen. IN den Geschäften hat man sich große Mühe gegeben, auf Abstand und die Einhaltung der Regeln zu achten.

    VOR den Geschäften in diversen Einkaufszentren drängten sich wartende Jugendliche und junge Erwachsene, weil Lockangebote wohl unwiderstehlich waren.

    "Mein" Sachsen ist eines der strengsten Bundesländer. Wir hatten bis vor Kurzem ja nicht mal "Click & Collect", die Baumärkte waren für Privatkunden ebenfalls dicht verrammelt.


    Unser Landrat meint, dass hier die Schulen und Kitas das Problem sind. Etwas, das bisher immer abgestritten wurde. Aber wenn sonst alles zu hat: woher sollen die steigenden Zahlen denn sonst kommen?


    Immerhin sind die Grenzen nach Tschechien ja ebenfalls dicht (ok, mit Löchern wie beim Schweizer Käse, aber doch kommen deutlich weniger unserer tschechischen Nachbarn hier rein).

    Polen, auch eine unserer Grenzen... da machen sie jetzt erst wieder zu.


    Wir bleiben daher auch so viel wie möglich mit dem Boppes zu Hause. Einkaufen muss halt ab und zu mal sein, gerade jetzt, wo die Baumärkte wieder auf haben. Wir brauchen doch schon auch mal Anzuchterde und ein paar Gemüsepflänzchen für den Garten, alles selber vorziehen klappt nicht.


    Und kommende Woche mal wieder ein Getränke-Großeinkauf (mein Kleinstwagen ist relativ schnell voll :-( )


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  • Nur im Osten zuzusperren würde natürlich die Ausbreitung in den Westen fördern...mal schnell über die Landesgrenze einkaufen...

  • Ich habe wo gelesen das in Österreich 70% der Infektionen aus der Familie kommen, der Sinn die Geschäfte zu sperren ist daher fragwürdig.

    Quelle: Entweder news.orf.at oder Teletext, war von gestern oder vorgestern

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Naja, irgendwie muss das Virus ja "in die Familie" geraten sein, entstanden ist es dort nicht ;). Dass ein Mitglied es dann an alle anderen weitergibt, liegt in der Natur der Sache...

  • Einkaufen muss halt ab und zu mal sein, gerade jetzt, wo die Baumärkte wieder auf haben. Wir brauchen doch schon auch mal Anzuchterde und ein paar Gemüsepflänzchen für den Garten, alles selber vorziehen klappt nicht.

    Hierfür habe ich mir eine Samenbox zugelegt. Dieses Jahr wird alles selbst vorgezogen und gesät. Die Erde wird aus dem sowieso überbordenden Komposthaufen ausgesiebt. Ob das alles geklappt hat, werde ich später berichten.


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