COVID-19: News & Informationen

  • Müsste dann nicht eine überstandene Infektion mit dem Virus einen genau so hohen Schutz vor dem Ausbruch der Krankheit bieten wie die Impfung ?

    Nicht bestätigt. Dazu gibts keine belastbaren Studien.

    Am Beispiel meines Arbeitskollegen, der einen niedrigen CT-Wert hatte, aber klar positiv war beim PCR Test, ist jetzt die Antikörper Titer Bestimmung ernüchternd.


    Soweit ich verstanden habe, ist sich die Wissenschaft auch noch nicht sicher wie lange ein Schutz durch die Impfung besteht und ob der Verlauf der Krankheit durch die Impfung nicht nur abgeschwächt wird (und man weiter Überträger ist).

    Da ist eindeutig in den Studien belegt.


    Mit mRNA-1273 des US-Unternehmens Moderna steht nach dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech der nächste Impfstoff in der EU unmittelbar vor der Zulassung. Eine Studie bescheinigt ihm nun eine Erfolgsrate von 94,1 Prozent. Bei der Prävention schwerer Krankheitsverläufe gab es sogar eine Schutzrate von hundert Prozent.


    „Die mRNA-1273-Vakzine (Moderna) zeigte eine Effektivität von 94,1 Prozent in der Verhinderung von Covid-19-Erkrankungen inklusive schwerer Verlaufsformen“, heißt es nun im „New England Journals of Medicine“.


    94% haben keine Erkrankung. 100% haben keine schwere Erkrankung. <= the hard facts!


    Die Originalstudie: Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine im Original zum nachlesen.




    (und man weiter Überträger ist).

    Grundsätzlich ist die Annahme, durch die Impfung ist man kein Überträger des Virus.

    ABER

    Dazu gibts noch keine Studien die man zitieren könnte wenn man sowas öffentlich sagt. Deshalb sagt das kein seriöser Wissenschaftler.


    Die Annahme ist aber, wenn man geimpft ist, dann kann das Virus sich garnicht erst ausbreiten und replizieren und Zellen befallen um neue Viren zu erzeugen. Warum nicht? Weil der Körper schon von Beginn an den Bauplan für die Antiköper kennt und schon vorhandene Antikörper in Blut und Lympfe verfügbar sind und somit die T-Zellen sofort aktivieren können wenn der Virus in den Körper gelangt.

    Wenn der Virus sich schon garnicht vermehren kann "like it's March 2020 in Lombardy", dann hat der Körper auch keine Virenlast und keine Viren die er aushusten oder ausatmen kann.


    Soweit die Annahme. Gibt aber noch keine Studien dazu. Halt auch schwierig nachweisbar oder beweisbar.

    Allerdings gibt es zur Impfung mit mRNA-Impfstoffen noch keine Langzeitstudien über evt. Spätfolgen (der Körper wird darauf getrimmt von ihm selbst produzierte Zellen anzugreifen).

    mRNA gibts schon ein paar Jahre bei der "Krebs-Impfung".

    Vektor-mRNA Technologie gibts schon Jahre mit zugelassenen Impfstoffen für MERS und EBOLA.

  • Nicht bestätigt. Dazu gibts keine belastbaren Studien.

    Am Beispiel meines Arbeitskollegen, der einen niedrigen CT-Wert hatte, aber klar positiv war beim PCR Test, ist jetzt die Antikörper Titer Bestimmung ernüchternd.

    denke das dies auch an der Auswertung vom PCR Test liegt.

    Quelle

    je nachdem wieviel Vermehrungszyklen durchgelaufen sind, bis der positiv war.

    oder es sind einfach einzelne Menschen deren Körper anders reagieren.

  • Nicht bestätigt. Dazu gibts keine belastbaren Studien.

    Am Beispiel meines Arbeitskollegen, der einen niedrigen CT-Wert hatte, aber klar positiv war beim PCR Test, ist jetzt die Antikörper Titer Bestimmung ernüchternd.

    ...

    Dass dein Arbeitskollege mit einem niedrigen CT-Wert beim PCR-Test klar positiv war, ist klar. Je niedriger der CT-Wert, desto höher die Virusbelastung. Ein hoher CT-Wert ist lediglich am Beginn oder Ende einer Covid-19-Infektion bzw. meist bei milden Verläufen iVm einer niedrigen Virusbelastung. Der CT-Wert sagt nämlich aus, wie oft die vorhandene Virus-DNA vervielfältigt werden musste.

    Vergleiche hierzu auch CT-Wert auf Wikipedia erklärt.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Die Zeichen für eine FFP2 Maskenpflicht mehren sich:



    Chief Medical Officer Reich zieht Lockdown-Ende in Zweifel


    Auch sie sieht einen „Wettlauf zwischen der Impfung und der Mutation“ des Coronavirus. „Und deswegen müssen wir jetzt, solange die Impfungen noch dauern, unsere Schutzmaßnahmen fast noch einmal verstärken: FFP2-Maske überall, wirklich nur die Kontakte, die notwendig sind.“

  • Ein Großteil der Corona-Kranken leidet laut einer Studie noch ein halbes Jahr später unter mindestens einem Symptom der Virusinfektion. 76 Prozent der Patienten, die zwischen Jänner und Mai in der chinesischen Stadt Wuhan im Krankenhaus behandelt wurden, hätten die Symptome der Krankheit auch sechs Monate nach ihrer Entlassung nicht vollständig überwunden, heißt es in einer am Samstag in "The Lancet" veröffentlichten Untersuchung.


    Es handelt sich um eine der ersten Langzeitstudien über die Folgen einer Corona-Erkrankung. Insgesamt 1.655 ehemalige Patienten wurden dafür Monate nach ihrer Behandlung im Krankenhaus erneut untersucht. 1.265 von ihnen klagten demnach weiter über mindestens ein Corona-Symptom. Am häufigsten nannten sie demnach Müdigkeit und Muskelschwäche. Viele klagten zudem über Schlafstörungen.

    Erste Langzeitstudie zu Menschen, die COVID-19 hatten und noch an Spätfolgen leiden. Das sind weit mehr Menschen mit Langzeitfolgen als erwartet.

  • Die Zeichen für eine FFP2 Maskenpflicht mehren sich:

    Dann sollte unsere Regierung endlich damit anfangen die versprochenen FFP2 Masken an alle Personen über 65 zu schicken.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Wahnsinn was da in London passiert.

  • Einfach so die Masken verschicken, das ist doch neumodisches Teufelszeug. Bei in DE hat man das ganz klassisch gemacht: der Bittsteller muss persönlich vorstellig werden, sich ausweisen auf Mindestalter und erhält dann drei Masken.

    in der Realität:

    - enorme Zahl Risikopersonen unterwegs

    - teilweise wussten die Apotheken nichts von der Aktion

    - und dann wurden manchmal gar keine Masken zum Verteilen geliefert (zusätzlich zum Problem der Abschätzung, welche Apo wieviel benötigt)

  • ja und es kam zu Beschwerden, weil anscheinend manche in mehrere Apotheken Masken holen gegangen sind.

    Kann ich zwar nicht verstehen, weil hier wurde nur an Leuten rausgegeben die in der Apotheke schon als Kunde registriert waren.

    Oder gerade noch so wenn sie bekannt waren.


    Meine Apothekerin hat mich darauf angesprochen ob ich die Masken für die Eltern auch mitnehme.....(Stammkunden - sie kennt uns alle)

    meine Tochter ist dort keine Kundin, da sie ja selten was braucht und das hole ich dann gleich nebenan beim Kinderarzt (andere Stadt).....

    nur für die Masken wollte ich nicht extra die 30km in die andere Stadt fahren.

    Sie hat meine Tochter in die Kartei aufgenommen und ich konnte die Masken mitnehmen (habe natürlich ihren Ausweis und SBA vorgelegt)


    Na sie schaffen es nun ja auch alle über 80zig anzuschreiben wegen Impfen, da hätten sie doch auch noch ein paar Masken einpacken können.

    3 Stück........ja da kommt man weit.

  • Studie: Schulschließungen in Schweiz zählen zu effektivsten Maßnahmen

    Im Kampf gegen die Pandemie haben sich in der Schweiz Schulschließungen als eine der effektivsten Maßnahmen erwiesen. Das geht aus einer Studie hervor, die am Sonntag von der ETH Zürich veröffentlicht wurde. Demnach wurde die Mobilität um 21,6 Prozent reduziert, als die Schweizer Behörden im März 2020 die Schließung der Schulen anordneten.


    Schulschließungen verminderten die Mobilität und führten damit zu einer Verringerung der Covid-19-Erkrankungen, meinte der ETH-Forscher Stefan Feuerriegel. Für die Studie wurden mit Hilfe von Telekommunikationsdaten 1,5 Milliarden Bewegungen ausgewertet. Die Schulen waren im Frühjahr wegen der Pandemie rund zwei Monate geschlossen.

  • Studie: Schulschließungen in Schweiz zählen zu effektivsten Maßnahmen


    Ich glaube wir sind uns einig, das ALLES was dazu beiträgt die Kontakte zu minimieren oder zu vermeiden gut ist und hilft.


    In der ZIB2 haben sie heute wieder gesagt das es erwiesen ist das in den Schulen genausoviele Ansteckungen passieren wie sonst auch.....


    Wusstet ihr eigentlich das K1 nur mehr MIT Symptomen getestet werden? Das zu den veröffentlichen Zahlen, weit weit weg vom tatsächlichem Infektionsgeschehen...


    Ich bemerke immer öfter das Demokratie+Pandemie sich nicht so gut verträgt.....

    "Die Demokratie ist nicht die beste Regierungsform, sie ist nur als einziges übriggeblieben!"

  • Studie: Schulschließungen in Schweiz zählen zu effektivsten Maßnahmen

    Die Studie würde ich mir gerne im Detail anschauen, denn Zahlen und Statistik sind genau mein Thema. Auf der Homepage der ETH Zürich gibt es ein Projekt MOBIS, das scheinbar um Covid 19 erweitert wurde. https://www.ivt.ethz.ch/forschung/mobis-covid19.html

    Leider sind hier 31 Publikationen aufgelistet ... Weiß jemand auf welche Studie sich die ganzen Artikel beziehen?

    Oder ist das etwas komplett anderes?

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • dass k1 Personen nicht mehr symptomfrei getestet werden ist schon mindestens seit Anfang November so. Mit Kontakt zum Erkrankten 14 Tage bzw ohne Kontakt 10 Tage Quarantäne und fertig.