COVID-19: News & Informationen

  • Selbst wenn es unter Österreichs Medizinern nur 0,1% "schwarze Schafe" sein sollten, die solche Atteste entweder aus Profitgier oder aus "Coronaskepsis" medizinisch unbegründet ausstellen, wären das immer noch einige Dutzend. Und da sich sowas vermutlich in den einschlägigen Kreisen herumspricht, wird es nicht allzu wenige Menschen geben, die das ausnützen.


    Sie erweisen damit freilich all jenen, die tatsächlich aus gutem Grund eine Maskenbefreiung brauchen, einen echten Bärendienst: Man wird als Maskenbefreiter (so höre ich, bin selbst nicht betroffen) ohnehin schon gelegentlich schief angeschaut oder auch angepöbelt, wenn man ohne MNS unterwegs ist, wo es eigentlich Pflicht ist; wenn dann wegen solcher Fake-Atteste noch der Verdacht besteht, dass jemand, der keinen MNS trägt und auf eine Befreiung verweist, gar keine echte Befreiung hat, dann passiert das sicherlich noch deutlich häufiger. MNS tragen ist dort wo es vorgeschrieben ist eben nicht nur Pflicht, sondern auch Rücksichtnahme und Solidarität, ein kleines oder größeres Opfer der eigenen Bequemlichkeit zugunsten der Allgemeinheit und insbesondere der Schwächeren und Schutzbedürftigen unter uns. Wer das mit solchen Fake-Attesten untergräbt, ist wirklich ein besonders asozialer Charakter.

  • Die Regierung hat in Kooperation mit dem Roten Kreuz im großen Stil Schutzmaterial wie Mund-Nasen-Schutz, CoV-Testbestecke und Schnelltests eingekauft. Alleine die Zahl der besorgten NMS-Masken geht in die Millionen. Diese „strategische Reserve“ werde an fünf Bundesheerstandorten gelagert, gaben Bundeskanzler Sebastian Kurz und Verteidigungsministerin Claudia Tanner (beide ÖVP) heute bekannt.

    Willkommen unter den Preppern. ;)

  • Selbst wenn es unter Österreichs Medizinern nur 0,1% "schwarze Schafe" sein sollten, die solche Atteste entweder aus Profitgier oder aus "Coronaskepsis" medizinisch unbegründet ausstellen, wären das immer noch einige Dutzend. Und da sich sowas vermutlich in den einschlägigen Kreisen herumspricht, wird es nicht allzu wenige Menschen geben, die das ausnützen.


    Sie erweisen damit freilich all jenen, die tatsächlich aus gutem Grund eine Maskenbefreiung brauchen, einen echten Bärendienst: Man wird als Maskenbefreiter (so höre ich, bin selbst nicht betroffen) ohnehin schon gelegentlich schief angeschaut oder auch angepöbelt, wenn man ohne MNS unterwegs ist, wo es eigentlich Pflicht ist; wenn dann wegen solcher Fake-Atteste noch der Verdacht besteht, dass jemand, der keinen MNS trägt und auf eine Befreiung verweist, gar keine echte Befreiung hat, dann passiert das sicherlich noch deutlich häufiger. MNS tragen ist dort wo es vorgeschrieben ist eben nicht nur Pflicht, sondern auch Rücksichtnahme und Solidarität, ein kleines oder größeres Opfer der eigenen Bequemlichkeit zugunsten der Allgemeinheit und insbesondere der Schwächeren und Schutzbedürftigen unter uns. Wer das mit solchen Fake-Attesten untergräbt, ist wirklich ein besonders asozialer Charakter.

    Unterm Strich ist das einfach Betrug oder? Wenn man so manche User-Kommentare auf Nachrichtenseiten oder Socialmedia liest, scheint es da mehrere zu geben die sich da ganz locker ein Attest geholt haben.

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • „Schulen bleiben gelb“

    Kurzfristig abgesagte Projekttage, offene Fragen zum Heimunterricht, chaotischer Umgang mit positiven Coronavirus-Fällen: Mit der Ampelschaltung mehrerer Städte und Bezirke auf Orange steigt auch die Nervosität an den Schulen. Es sei aber kein Heimunterricht geplant, sagte ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann in einer rasch einberufenen Pressekonferenz am Dienstag.

    Schaltet da jeder für seinen Bereich die Ampel wie er meint oder wie ist das nun?

    Wenn im Straßenverkehr jeder die Ampel für sich schaltet würde das sicher gut funktionieren....

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • Ganz einfach, weil unsere Generation und auch die davor nicht gelernt hat zu verzichten, sondern im Überfluss lebt.

    nicht alle, aber viel zu viele, würde ich sagen.

    Ich bin ohne Urlaub aufgewachsen und lebe noch.

    So sind auch meine Kinder mit nur wenig Urlaub (also Reisen) groß geworden.

    Mein jüngster (17j.) war bisher nur einmal mit uns im Urlaub. meine kleine noch nie.

    Sie vermissen es aber auch nicht. Meine letzte Urlaubsreise war 2008.

    Es ist doch auch zuhause schön.


    ABER ich kann verstehen das Menschen die nur eine Stadtwohnung haben, öfters raus möchten.

    ich kann aber im Gegenzug nicht hören, das es bereits als Armutszeugnis gilt wenn Kinder nicht einmal im Jahr für 1 Woche in den Urlaub fahren.

    https://www.spiegel.de/wirtsch…uer-urlaub-a-1109854.html

    https://www.wiwo.de/politik/de…fuer-urlaub/14467656.html

    als wenn man nur in fremden Ländern entspannen und sich erholen könnte.

    Ich empfinde Urlaubsreisen eher als anstrengend.


    Bei manchen meint man aber wirklich, sie müssen es zuhause sowas von hässlich haben, weil sie nix wie weg wollen.

    ich kenne eine, die hat 4x ihren Spanienurlaub umgebucht, weil sie unbedingt meinte - da dieses Jahr hinzumüssen.


    Scheinbar müssen heute wirklich alle Befindlichkeiten sofort erfüllt werden.

  • Ganz einfach, weil unsere Generation und auch die davor nicht gelernt hat zu verzichten, sondern im Überfluss lebt.

    Ich stehe dieser Argumentation sehr skeptisch gegenüber. Ist wie "Man muss den Lehrling schlecht behandeln damit er was fürs Leben lernt.". Kann einem auch hier keiner erklären was man damit eigentlich lernen soll.

    Verzicht ist immer ein Zwang. Sei es aus Mangel an Resourcen oder weil man es sich einredet und danach besser fühlt. Manchmal auch in Kombination. Kann ich mir nicht leisten = Brauch ich nicht.

    Und noch aus eigener Erfahrung: Wenn Du als Kind laufend "verzichten" musst, wirst Du es nachholen sobald du die Gelegenheit hast. Legal, illegal. Is wurscht. Du wirst es nachholen.

  • Ich glaub das die Diskussion an der Realität vorbeigeht


    Fakt 1, wir haben seit März ne Pandemie

    Fakt 2, die Sterblichkeit liegt bei geringen Prozentzahlen, bei den jüngeren bis 40 noch niedriger

    Fakt 3, wir hatten nen Lockdown und die Leute sind genervt von den ganzen Auflagen

    Fakt 4, viele merken es an der eigenen Brieftasche das die Wirtschaft am Boden liegt

    Fakt 5, wir leben in einer "Ellenbogengesellschaft", und das ist auch so gewollt von den regierenden

    Fakt 6-100 da gäbs noch vieles....


    So, und jetzt wundern sich alle das speziell die jüngeren (die ja zur Zeit die meisten Fälle ausmachen) sich an keine Regeln mehr halten wollen, einfach in Urlaub fahren,Party machen usw.

    Sie hören ja, und wissen, das ihr Risiko schwer an Covid zu erkranken eher gering ist.

    Aber bitte, überlegt mal wie unsere Gesellschaft aufgebaut ist, WO und WANN und TEILWEISE von wem hätten sie RÜCKSICHT und EIGENVERANTWORTUNG und vor allem VERZICHT lernen sollen?

    Selbst wir "Mittelalter"-Bürger wurden jahrzehntelang auf Konsum getrimmt mit "Anna den Kredit hamma" und so weiter.

    Erschwerend kommt auch noch dazu das wir viele Mitbürger haben die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, daher viel gar nicht verstehen, UND teilweise aus Kulturen kommen in denen man "denen" da oben nicht trauen kann.


    80% sind vernünftig und halten sich dran, der Rest ist zum Grossteil unbelehrbar (siehe Demos), das werden wir nicht ändern können auf die Schnelle.


    Ich persönlich ärgere mich auch über das "wie" es zur Zeit abläuft, sehe aber auch die Gründe dafür warum unsere Gesellschaft so geworden ist.

    "Die Demokratie ist nicht die beste Regierungsform, sie ist nur als einziges übriggeblieben!"

  • Und nachdem wir noch nie ne solche Pandemie hatten, ist die Ampel und alles was so "versucht" wird/wurde eigentlich nur "try and error", gibt ja keine Referenz für so nen Fall.

    "Die Demokratie ist nicht die beste Regierungsform, sie ist nur als einziges übriggeblieben!"

  • Ich stehe dieser Argumentation sehr skeptisch gegenüber. Ist wie "Man muss den Lehrling schlecht behandeln damit er was fürs Leben lernt.". Kann einem auch hier keiner erklären was man damit eigentlich lernen soll.

    Verzicht ist immer ein Zwang. Sei es aus Mangel an Resourcen oder weil man es sich einredet und danach besser fühlt. Manchmal auch in Kombination. Kann ich mir nicht leisten = Brauch ich nicht.

    Und noch aus eigener Erfahrung: Wenn Du als Kind laufend "verzichten" musst, wirst Du es nachholen sobald du die Gelegenheit hast. Legal, illegal. Is wurscht. Du wirst es nachholen.

    Naja das Lehrlingsbeispiel find ich in dem Zusammenhang und generell etwas unpassend und die Argumentation Verzicht sei ein Zwang kann ich jetzt auch nicht nachvollziehen. Warum aktuell ein Verzicht aus Mangel an Ressourcen sein soll ist für mich nicht verständlich. Man kann ja auf Urlaub fahren, manche haben auch das Geld, aber g´scheit ist es halt nicht.




    Verzicht kann auch Vernunft sein, so wie in der aktuellen Lage und nicht immer nur ein "einreden". Wenn man viele Dinge kritisch hinterfragt, kann man in Wahrheit auf so manche Artikel und Dinge ehrlich verzichten ohne sich was einreden zu müssen.


    Ich glaube wer nicht verzichten kann und es nie gelernt hat wird es im Leben schwer haben weil er alles und immer mehr braucht. Nicht ohne Grund kann man heute alles auf Kredit kaufen und oft endet das für manche im Ruin. Verzicht ist schon fast ein Tabuthema, und darum taten sich viele in dem Lockdown schwer. Plötzlich konnte man nicht überall hin und man konnte nicht alles kaufen oder konsumieren weil manche Geschäfte oder Dienstleister geschlossen hatten. Darum haben viele rebelliert.


    Ich sehe am Verzicht nicht schlechtes, aber ich denke die Diskussion triftet jetzt etwas ab.






    Die Situation mit der Ampel ist für mich wirklich kurios. Die Aussage von Herrn Anschober: „Müssen uns nicht sklavisch daran orientieren“ ist schon sehr fragwürdig. Man hat ein symbolisches Instrument aus dem Alltag, nämlich dem Straßenverkehr, gewählt und sagt nun man müsse sich nicht "sklavisch daran orientieren".

    Man sollte doch nur den Versuch machen und in jedem Bundesland eine ampel geregelte Kreuzung als Beispiel nehmen wo jeder nach freiem ermessen entscheiden kann. Man wird dort Chaos und Unfälle ohne Ende haben. Entweder wir machen eine Corona-Ampel oder wir Regeln mit der Hand.

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • Im Endeffekt geht es halt um Eigenverantwortung, da bin ich schon eher beim Gesundheitsminister, dass das als Orientierungshilfe gesehen werden soll, zum Teil auch aufgrund der mangelnden Definitionen zum jetzigen Zeitpunkt.

    Für mich heißt das, dass ich zu keiner Besprechung nach Wien fahren würde, aber vielleicht zu einer nach Klagenfurt.

    Ich würde aber nicht mehr in diese Farbgebung hinein interpretieren, vor allem, wenn keine klaren Regeln und Definitionsgrundlagen bekannt sind. Im Moment würde ich die Ampelgeschichte als "besser als nichts" bezeichnen, aber mir da jetzt nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, weil es das im Augenblick einfach nicht wert ist. Die Farben mögen ein grundsätzliches Risiko widerspiegeln, aber nur weil eine Region grün ist, heißt das ja auch nicht, dass man sich dort nicht anstecken könnte, insofern verstehe ich die Relativierungsversuche des Ministers.

  • Im Endeffekt geht es halt um Eigenverantwortung, da bin ich schon eher beim Gesundheitsminister, dass das als Orientierungshilfe gesehen werden soll, zum Teil auch aufgrund der mangelnden Definitionen zum jetzigen Zeitpunkt.

    Für mich heißt das, dass ich zu keiner Besprechung nach Wien fahren würde, aber vielleicht zu einer nach Klagenfurt.

    Ich würde aber nicht mehr in diese Farbgebung hinein interpretieren, vor allem, wenn keine klaren Regeln und Definitionsgrundlagen bekannt sind. Im Moment würde ich die Ampelgeschichte als "besser als nichts" bezeichnen, aber mir da jetzt nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, weil es das im Augenblick einfach nicht wert ist. Die Farben mögen ein grundsätzliches Risiko widerspiegeln, aber nur weil eine Region grün ist, heißt das ja auch nicht, dass man sich dort nicht anstecken könnte, insofern verstehe ich die Relativierungsversuche des Ministers.

    Das Experiment Eigenverantwortung ist völlig gescheitert, auch das muss man erkennen und wahrhaben wollen. Daher habe ich die Ampel gut gefunden, weil es ein transparenter Leitfaden für die Bevölkerung hätte sein können. Diese Ampel ist meiner Meinung nach aber nicht einfach nur gescheitert, sondern trägt auch dazu bei das die Akzeptanz für die notwendigen Maßnahmen gesunken ist und das ist aus meiner Sicht ein großes Problem.

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • Interessant, ich sehe in meinem Umfeld eher das Gegenteil, die Menschen, die noch vor Wochen gegen das Maskentragen gewettert haben, haben mittlerweile resigniert und machen jetzt auch mit. Vielleicht auch nur, weil sie gemerkt haben, dass das nicht so schnell wieder weg geht. Mein Bezirk ist mittlerweile gelb, vielleicht hat auch das was damit zu tun, aber wenn man unterwegs ist, hört man viel seltener, dass jemand wegen den Masken schimpft, sondern jeder setzt schweigend seine Maske auf und nimmt es als gegeben hin.

  • Interessant, ich sehe in meinem Umfeld eher das Gegenteil, die Menschen, die noch vor Wochen gegen das Maskentragen gewettert haben, haben mittlerweile resigniert und machen jetzt auch mit. Vielleicht auch nur, weil sie gemerkt haben, dass das nicht so schnell wieder weg geht. Mein Bezirk ist mittlerweile gelb, vielleicht hat auch das was damit zu tun, aber wenn man unterwegs ist, hört man viel seltener, dass jemand wegen den Masken schimpft, sondern jeder setzt schweigend seine Maske auf und nimmt es als gegeben hin.

    Dann darfst du dich glücklich schätzen mit so ein tolles Umfeld - ich bin da auch bei derLuki : im Projekt "Eigenverantwortung" haben die Leute pauschal schwach angefangen und dann auch noch stark nachgelassen. Auf der Liste von Dingen in die ich absolut nicht mehr glaube, steht "Eigenverantwortung" auf derselben Zeile wie "Weihnachtsmann".

    Aber, Erfahrung machend als (gezwungenermaßen) Viel-Reisender, diese Verblödung bzw. Inkompetenz ist global.

    Hard times create strong men, strong men create good times.

    Good times create weak men, weak men create hard times.

  • Und nachdem wir noch nie ne solche Pandemie hatten, ist die Ampel und alles was so "versucht" wird/wurde eigentlich nur "try and error", gibt ja keine Referenz für so nen Fall.

    Ich gebe dir über weite Strecken recht, aber die Ampel "regional" zu konzipieren und dann draufzukommen, dass Schule davon ausgenommen werden muss weil doch nicht verallgemeinerbar - also hallo, etwas mehr an Planungskompetenz darf man sich doch wohl erwarten...

  • Ich gebe dir über weite Strecken recht, aber die Ampel "regional" zu konzipieren und dann draufzukommen, dass Schule davon ausgenommen werden muss weil doch nicht verallgemeinerbar - also hallo, etwas mehr an Planungskompetenz darf man sich doch wohl erwarten...

    Wenn man mal unter Low-Bioburden Bedingungen oder in Sterilumgebungen gearbeitet hat - kann über diese Maßnahmen nur mehr müde lachen.
    Andererseits - wenn man diese Bedingungen kennt, weiß man dass diese Maßnahmen im alltäglichen Leben oder gar schon außerhalb einer kontrollierten Umgebung absolut nicht umsetzbar sind.

    Man kann aber, um das Risiko der Ansteckungen zu reduzieren und der Verbreitung entgegen zu wirken, deutlich mehr tun als zur Zeit getan wird. Und auch ohne Raketenwissenschaft. Das was zur Zeit betrieben wird is ausschließlich und alleine alibimäßig.

    Hard times create strong men, strong men create good times.

    Good times create weak men, weak men create hard times.

  • Neue Maßnahmen ab Montag

    Sämtliche Feiern und private Zusammenkünfte in Innenräumen werden auf zehn Personen beschränkt. Ausgenommen sind Begräbnisse.


    In der Gastronomie darf die Konsumation nur im Sitzen stattfinden. Die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes wird zudem ausgeweitet, unter anderem auf Märkte, Messen, religiöse Feiern und in der Gastronomie überall dort, wo man in Bewegung ist

  • Der Trend bei uns geht auch rauf, hab heute von paar Leuten gehört sie fahren Tschechien Party machen, da sind die Regelungen nicht so krass, oder eher sie werden nicht ausreichend kontrolliert :cursing::thumbdown:


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    https://orf.at/#/stories/3181940/

    "Die Demokratie ist nicht die beste Regierungsform, sie ist nur als einziges übriggeblieben!"