COVID-19: News & Informationen

  • Da lässt sich in der Praxis leider nicht viel staffeln, wenn normaler, stundenplanmäßiger Unterricht gefordert wird. In Sabjo68 's Fall: Wie willst du 3300 Jugendliche "gestaffelt" beginnen lassen? Alle 10 Minuten in 3 Schichten zu je 1100? Das macht dann Sinn?

    Außerhalb der Unterrichtsräume kann man nur auf Eigenverantwortung und Hausverstand setzen und Ballungsräumen bestmöglich aus dem Weg gehen (Essen mitnehmen und sich mit ein paar Klassenkameraden zurückziehen ist zB eine sehr gute Idee ;))

    Die Kleinen in der Volksschule verbringen auch die Pausen normalerweise im Klassenverband, in Gängen und Garderoben ist Maskenpflicht, vor dem Schultor sollte Abstand gehalten werden, der Schulweg und die außerschulischen Aktivitäten liegen nicht im Einflussbereich der Schule.

    Daher kann in der Schule nur mitgeholfen werden, Herde rasch zu erkennen und unkontrollierte Ausbreitung möglichst zu verhindern. 100% Sicherheit gibt es nicht und auf das Theater, wenn die Verkühlungszeit beginnt, bin ich gespannt

  • Ogott!

    Trotzdem wird es bei den Schülermengen nicht möglich sein, Abstandsregeln einzuhalten. Die Öffis sind sicher übervoll, vor der Schule gibt es bestimmt Gedränge...

    IN der Schule tut man dann, was man kann...

    Wird spannend werden!

  • der Schulweg und die außerschulischen Aktivitäten liegen nicht im Einflussbereich der Schule.

    Das verlangt ja auch keiner, die Experten sollten Vorgaben erstellen für alle Bereiche. In der Schule und außerhalb der Schule.


    Wenn ich an meine HTL Zeit denke, da waren in einem Bus für 50 Personen über 80 Schüler. Warum? Weil der nächste Bus (von Zentrum Kagran, 93A) erst 30 Minuten später ging. Hätte man das lösen können? Ja. hat man es gemacht? Nein


    Auch für versetzte Zeiten gibt es Lösungen, wenn man will!

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • bei uns in der Gemeinde mit Grund und Mittelschule, kleiner Schülerzahl, will die Gemeinde mehr Busse einsetzen. Das sind reine Schulbusse.

    Davon sind wir aber nicht betroffen. Trotzdem haben sie zum teil sehr große Klassen.

    Was früher schon, rein im normalen Schulalltag bemängelt wurde. Wenn 31 Erstklassler in einer Klasse hocken, ist das für die Lehrerin

    auch ohne Corona schon nicht spassig gewesen.


    Bei meinen Sohn der mit den Öffis fahren muß, wird sich da wohl nix ändern.

    Schulbeginn ganz normal und mit großen Klassen.

    Bei der kleinen ist es ähnlich. Nur das sie zum glück mit einem Kleinbus geholt wird, wo sowieso nie mehr wie max 6 - 8 Kinder mitfahren.

    Außerdem ist ihre Klasse auch nur max 8 Kinder groß. Sie geht ja in ein Heilpädagogisches Zentrum.

    So quasi ab der Haustür herrscht Mundschutz Pflicht.

    Hab am Wochenende nochmals gut nachgekauft. Sollen ja alle mind. 2 Wechselmasken dabei haben.

  • Ach ja, was bei uns noch groß dabei stand. Reiserückkehrer haben 14 Tage Quarantäne oder 2x negativ getestet bevor sie in die Schule dürfen.

    In dem Bezug finde ich es auch gut das vorerst der Schulalltag hier in Bayern mit 14 Tage Maskenpflicht gestartet wird.

    Man weiß ja nie ob sich den auch alle an die Quarantäne halten.

  • In der Schule meiner Tochter wurde in der Zeit vor den Ferien alles ausgenutzt, was ein Aufeinandertreffen der Kinder vermeiden konnte. So waren alle möglichen Eingänge für unterscheidliche Schulstufen reserviert und die Schüler einer Schulstufe hatten gestaffelten Beginn (ich glaub im 5 Minuten-Takt).

    Meine Tochter durfte nur über einen Eingang zu einer bestimmten Zeit in die Schule und auch nur auf direktem Weg in die Klasse. In der Pause waren die Kinder in der Klasse.

    War zwar sicher nicht toll, aber zumindest haben sie sich was überlegt und man kann ihnen nicht vorhalten, sie hätten sich keine Gedanken gemacht.

  • Lt. ZIB 1 bzw. Kleiner Zeitung wurden ja etliche Testergebnisse vom Wochenende nachgetragen; somit ist der Wert nicht wirklich aussagekräftig.


    https://www.kleinezeitung.at/i…Oesterreich?xtatc=INT-920

    Think positive, stay negative! :)

  • Lt. ZIB 1 bzw. Kleiner Zeitung wurden ja etliche Testergebnisse vom Wochenende nachgetragen; somit ist der Wert nicht wirklich aussagekräftig.


    https://www.kleinezeitung.at/i…Oesterreich?xtatc=INT-920

    Dann wundert mich aber die Aussage vom Minister, dass sie die Zahl evaluieren werden.


    Was jetzt? Einfach nur so hoch weil nachgetragen oder ein Aufwärtstrend?


    Die nächsten Tage werden es zeigen.

  • na wenn Städte wie Landshut die gleich ums Eck ist, gerade die 50 Marke geknackt hat, find ich das halt nicht witzig.

    Meine beiden Söhne mußten am Sonntag auch noch ausgerechnet in die Stadt. (Prüfungen)

    Hab ihnen gleich mal ein Fläschen Desinfektionsmittel mitgegeben und ne Auffrischung in Sachen Corona.


    In unseren kleinen Landkreis haben wir auch übers Wochenende gleich 17 Neuinfektionen.

    Na klar, das meiste Reiserückkehrer.

  • Lt. ZIB 1 bzw. Kleiner Zeitung wurden ja etliche Testergebnisse vom Wochenende nachgetragen; somit ist der Wert nicht wirklich aussagekräftig.

    Und damit sind wir wieder beim Thema Zahlen ... Korrekterweise sollte der Testtag für die Zählung verwendet werden, nicht der Tag wo das Testergebnis veröffentlicht wird. Denn dann passiert genau sowas. Weil irgendwo etwas liegen geblieben ist oder länger gedauert hat wandern die Ergebnisse vom Tag X nach X+1 und dort ist dann eine Häufung die alle in Panik versetzt.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Was ich mich mittlerweile frage. Wieso werden die offiziellen Zahlen nicht Wöchentlich veröffentlicht? Wäre doch besser oder?

    Was bringt heutzutags einem ob es 111 oder 125 sind? Am Anfang, ok. aber jetzt mittlerweile.. Man weis ja, dass das Virus da ist..

    Das würde doch die Fehlerquellen beim Zählen ein bisschen minimieren..

    Lieber 1 mal in der Woche die richtigen, als jeden Tag Lotto. Stehe ich mit meiner Aussage alleine da oder seht ihr es anderst?

  • Was ich mich mittlerweile frage. Wieso werden die offiziellen Zahlen nicht Wöchentlich veröffentlicht? Wäre doch besser oder?

    Was bringt heutzutags einem ob es 111 oder 125 sind? Am Anfang, ok. aber jetzt mittlerweile.. Man weis ja, dass das Virus da ist..

    Das würde doch die Fehlerquellen beim Zählen ein bisschen minimieren..

    Lieber 1 mal in der Woche die richtigen, als jeden Tag Lotto. Stehe ich mit meiner Aussage alleine da oder seht ihr es anderst?

    Sehe ich anders, denn weder sind die täglichen Zahlen von Neuinfektionen (derzeit, in Österreich) "Lotto", noch wären Wochensummen deutlich präziser. Natürlich sind in den täglichen Zahlen aus verschiedenen Gründen "Unebenheiten" drin - siehe https://info.gesundheitsministerium.at/dashboard.html?l=de - aber die kann man dann mathematisch oder auch einfach intuitiv "glätten" und dadurch immer noch recht schnell, also binnen einiger Tage, einen Trend wahrnehmen; natürlich nur, wenn die Daten an sich brauchbar sind, also in diesem Fall mit nur wenig Verzögerung von maximal 2-3 Tagen in der Statistik aufscheinen und die Positiv-Test-Rate ausreichend niedrig ist, sodass die Dunkelziffer nicht allzu hoch ist. (Neuinfektions-Statistiken von Regionen oder Ländern, wo die Testergebnisse teils erst nach 1-2 Wochen in der Statistik auftauchen und wo mehr als 5-10% der Tests positiv sind, lassen kaum brauchbare Rückschlüsse auf Trends zu - dort brennt einfach nur der Hut.)


    Würde man nur 1x pro Woche kumulierte Daten hernehmen, hätten die zwar weniger "Sprünge", aber erstens wären trotzdem noch gewisse Unschärfen drin (weil ja einige Testergebnisse aus Woche X trotzdem erst in Woche X+1 erfasst würden), aber vor allem: ein Trend wäre erst nach 3-4 Wochen erkennbar. Das ist in der aktuellen Situation halt relativ spät.