COVID-19: News & Informationen

  • Das hat nicht notwendigerweise etwas mit mangelnder Bildung zu tun. Umfragen zeigen, dass bis zu 50% der Bevölkerung mindestens an eine Verschwörungstheorie glauben.

    Genau das meinte ich mit dem Bildungsproblem. Sind Menschen mit geringer Bildung nicht anfälliger für Verschwörungstheorien? Wenn man sich in den sozialen Medien diverse Kommentare von Personen ansieht und sich dann deren Profil und Bildungsgrad, könnte man es meinen.

    Wissenschaftlich scheint es noch nicht ganz geklärt.


    Zitat von Ben

    Das Thema ist recht komplex und wird uns in Zukunft noch riesige Probleme bereiten.

    Da stimme ich voll und ganz zu. Es ist mit der heutigen Technik sehr einfach Fakenews zu verbreiten und vor allem mit einer unglaublichen Reichweite.



    und natürlich auch immer "wem nützt das alles?"


    Im Corona Fall würde ich mal behaupten niemandem, der sowas organisieren könnte. Klar, Amazon und Co, aber dass die in Voraussicht ein Virus inklusive Gerüchten streuen ist eher unwahrscheinlich. Amerika? Sicher nicht. China? Hat und hatte selbst genug Probleme damit und auch nicht wirklich gewonnen. Die Ölindustrie? Eher sicher gar nicht, wenn der Ölpreis so purzelt. Umweltaktivisten? Noch am ehesten, aber wirklich genützt hat es der Umwelt auc h nicht und jetzt fehlt Geld für Umweltschutz... usw

    Ich möchte da keine Verschwörungstheorie erschaffen aber die Mächtigkeit gewisser Konzerne sollte man nicht unterschätzen. Wenn z.B. ein Konzern die Macht hat zu entscheiden was die Leute lesen sollen und was nicht, dann ist das schon sehr sehr mächtig.

    Wem das Ganze nützen könnte, darüber könnte man wohl Stunden und Tage philosophieren.

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • Sind Menschen mit geringer Bildung nicht anfälliger für Verschwörungstheorien?

    Wie gesagt glauben knapp die Hälfte der Menschen diverse Verschwörungstheorien, da sind Akademiker nicht ausgekommen.


    Es macht auch keinen Sinn Leute, die an eine Verschwörungstheorie glauben als dumm darzustellen.


    Wichtig ist Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.

    Wem das Ganze nützen könnte, darüber könnte man wohl Stunden und Tage philosophieren.

    Dafür ist aber dieses Forum nicht der richtige Platz.

  • Dafür ist aber dieses Forum nicht der richtige Platz.

    Das sollte mein letzter Satz aussagen ;)



    Wie gesagt glauben knapp die Hälfte der Menschen diverse Verschwörungstheorien, da sind Akademiker nicht ausgekommen.


    Es macht auch keinen Sinn Leute, die an eine Verschwörungstheorie glauben als dumm darzustellen.


    Wichtig ist Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.

    Es geht nicht darum jemanden als dumm darzustellen, es geht mir eher darum ob Bildung helfen würde. Weil bei Verschwörungstheorien gehts nicht nur darum ob und wie viele es glauben, sondern was sie bewirken. Beispiel Berlin, was diese Demo in Hinsicht auf CoVid 19 und dessen Verbreitung bewirkt ist noch unklar.


    Aufklärung, ja ist wichtig aber bringt sie etwas bei Verschwörungstheoretikern? Ich lese mir seit geraumer Zeit diverse Kommentare auf diversen Plattformen durch. Hier wird von vielen Fachkundigen mit glaubhaften Fakten versucht zu argumentieren und aufzuklären. Wird aber alles von jenen die an die Verschwörung glauben vom Tisch gewischt, weil von der Gegenseite bezahlt usw usw.

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

    Einmal editiert, zuletzt von derLuki ()

  • Es geht nicht darum jemanden als dumm darzustellen

    Hier wird von vielen Fachkundigen mit glaubhaften Fakten versucht zu argumentieren und aufzuklären. Wird aber alles von jenen die an die Verschwörung glauben vom Tisch gewischt

    Das eine hat aber leider etwas mit dem anderen zu tun.


    Vielen ist es peinlich zuzugeben, dass sie falsch lagen oder sich einzugestehen, dass sie sich täuschen ließen. Sie werden ihrer Meinung nach also öffentlich als dumm dargestellt.


    Es braucht schon einen sehr starken Charakter (öffentlich) zuzugeben, dass man einen Fehler gemacht hat und von seiner ursprünglichen Meinung Abstand nimmt. Sowas habe ich persönlich noch nie in einer Kommentarspalte im Internet gesehen.


    Deshalb enden Unterhaltungen mit Menschen die Verschwörungstheorien verbreiten oftmals auf 3 Arten:


    1. Die Unterhaltung wird abrupt beendet, eventuell mit dem Hinweis, dass es keinen Sinn hat zu diskutieren

    2. Die Unterhaltung geht auf eine persönliche Ebene mit Beleidigungen über

    3. Fakten werden stur mit Meinungen gekontert, die als Fakten angesehen werden.


  • Ja da hast du wohl recht.

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • Schüler in Nordrhein-Westfalen sollen künftig auch im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. In anderen Bundesländern soll die Pflicht ebenfalls gelten, nicht aber während der Schulstunden.

    Puh, das stelle ich mir nicht angenehm vor.

  • Kann ich mir bei uns aber auch gut vorstellen, dass das im Herbst kommt. Denn 2-3 Tage pro Woche in der Schule & der Rest im Home-Schooling K A N N auf Dauer nicht funktionieren. Andere Eltern schulpflichtiger Kinder werden mir recht geben.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Kann ich mir bei uns aber auch gut vorstellen, dass das im Herbst kommt. Denn 2-3 Tage pro Woche in der Schule & der Rest im Home-Schooling K A N N auf Dauer nicht funktionieren. Andere Eltern schulpflichtiger Kinder werden mir recht geben.

    Traurigste an der Sache: sie (Regierung / Bildungsinstitut) hatten jetzt mehrere Monate Praxis und anschließend Zeit um die Weichen für Distanzlernen zu setzen und die Infrastruktur diesbezüglich auf- bzw. auszubauen. Stattdessen kommt man wahrscheinlich nicht weiter als "Mundnasenschutz im Klassenzimmer". Das ist keine Leistung auf der man auch nur in geringster Weise Stolz sein kann.

    Ich sage nicht das Distanzlernen das non-plus-ultra ist, aber für Schüler kann es ein notwendiges Übel sein um den Unterricht für einen gewissen erforderlichen Zeitraum fortsetzen zu können. Dann muss aber auch Kurzarbeit für die betroffenen Eltern und deren Arbeitgeber ermöglicht werden - und zwar mit ein Gehalt der auf 100% aufgestockt wird (und eine entsprechende Entschädigung für Arbeitnehmer).

    Home Schooling funktioniert auch an anderen Orten - und das sogar dauerhaft. Meine Cousine lernt schon seit Jahren über eine Internetverbindung (Video-Call) mit der Schule (früher sogar über 27MC) im australischen Outback. In den Niederlanden und in Belgien gab es (dauerhaftes) Home Schooling schon bevor Covid-19. Alles geht, wenn man es will und die Kinder ein gewissen Grad von Eigenverantwortung beigebracht bekommen haben. Aber da können oder wollen auch die Verantwortlichen (noch) nicht ran. Wenn ich aber auch sehe, wie manche Lehrer(innen) schon damit kämpfen wenn sie Anhänge in ein Mail abhängen oder einen funktionierenden Hyperlink schreiben sollen. Aiaiaiaiaiai, da ist noch sehr viel Potential....

    Hard times create strong men, strong men create good times.

    Good times create weak men, weak men create hard times.

  • Kann ich mir bei uns aber auch gut vorstellen, dass das im Herbst kommt. Denn 2-3 Tage pro Woche in der Schule & der Rest im Home-Schooling K A N N auf Dauer nicht funktionieren. Andere Eltern schulpflichtiger Kinder werden mir recht geben.

    Dem wurde bereits eine Absag erteilt. Maximal im Eingangsbereich und im Pausenraum...österr. Lösung halt wieder.


    Traurigste an der Sache: sie (Regierung / Bildungsinstitut) hatten jetzt mehrere Monate Praxis und anschließend Zeit um die Weichen für Distanzlernen zu setzen und die Infrastruktur diesbezüglich auf- bzw. auszubauen. Stattdessen kommt man wahrscheinlich nicht weiter als "Mundnasenschutz im Klassenzimmer". Das ist keine Leistung auf der man auch nur in geringster Weise Stolz sein kann.

    Ich sage nicht das Distanzlernen das non-plus-ultra ist, aber für Schüler kann es ein notwendiges Übel sein um den Unterricht für einen gewissen erforderlichen Zeitraum fortsetzen zu können. Dann muss aber auch Kurzarbeit für die betroffenen Eltern und deren Arbeitgeber ermöglicht werden - und zwar mit ein Gehalt der auf 100% aufgestockt wird (und eine entsprechende Entschädigung für Arbeitnehmer).

    Home Schooling funktioniert auch an anderen Orten - und das sogar dauerhaft. Meine Cousine lernt schon seit Jahren über eine Internetverbindung (Video-Call) mit der Schule (früher sogar über 27MC) im australischen Outback. In den Niederlanden und in Belgien gab es (dauerhaftes) Home Schooling schon bevor Covid-19. Alles geht, wenn man es will und die Kinder ein gewissen Grad von Eigenverantwortung beigebracht bekommen haben. Aber da können oder wollen auch die Verantwortlichen (noch) nicht ran. Wenn ich aber auch sehe, wie manche Lehrer(innen) schon damit kämpfen wenn sie Anhänge in ein Mail abhängen oder einen funktionierenden Hyperlink schreiben sollen. Aiaiaiaiaiai, da ist noch sehr viel Potential....

    Ja das hast du recht. Wir hatten wirklich genug Zeit, und es gibt unzählige Möglichkeiten hier etwas umzusetzen. Aber meist bleibt es bei Ankündigungen. Ich weiß gar nicht was aus den Laptops geworden ist die groß angekündigt wurden für die Schüler.


    Die Erfahrung und Akzeptant mit dieser Technik ist leider, wie du sagst, bei vielen Lehrkräften nicht Ansatzweise gegeben.

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • Traurigste an der Sache: sie (Regierung / Bildungsinstitut) hatten jetzt mehrere Monate Praxis und anschließend Zeit um die Weichen für Distanzlernen zu setzen und die Infrastruktur diesbezüglich auf- bzw. auszubauen.

    Wie soll man solche Massen an nötiger Hardware und Software in der kurzen Zeit kaufen wenn es Gesetze gibt die dagegen sprechen. Ab gewissen finanziellen Grössenordnungen sind Ausschreibungen auf EU Ebene zwingend vorgeschrieben, Mit Kriterienkatalog und Vergaberichtlinien und öffentlichen Hearings und Vergabekomission und Wartefristen und ...

    Du kannst dir um 5000 € locker was kaufen, der Staat braucht das aber 2000 mal (oder öfter) und damit sind wir bei 10 Mio und das ist sicher noch viel zu niedrig angesetzt,

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Wie soll man solche Massen an nötiger Hardware und Software in der kurzen Zeit kaufen wenn es Gesetze gibt die dagegen sprechen. Ab gewissen finanziellen Grössenordnungen sind Ausschreibungen auf EU Ebene zwingend vorgeschrieben

    Das lässt sich ganz einfach aushebeln durch Notverordnungen. Wurde bei der Maskenbeschaffung ja auch ohne Ausschreibung gemacht, weil dringender Bedarf da war. Die Frage ist halt als wie dringend man die Bildung der Kinder ansieht.

  • Wie soll man solche Massen an nötiger Hardware und Software in der kurzen Zeit kaufen wenn es Gesetze gibt die dagegen sprechen. Ab gewissen finanziellen Grössenordnungen sind Ausschreibungen auf EU Ebene zwingend vorgeschrieben, Mit Kriterienkatalog und Vergaberichtlinien und öffentlichen Hearings und Vergabekomission und Wartefristen und ...

    Du kannst dir um 5000 € locker was kaufen, der Staat braucht das aber 2000 mal (oder öfter) und damit sind wir bei 10 Mio und das ist sicher noch viel zu niedrig angesetzt,

    Sorry, aber dass sind keine stichhaltige Argumente - nicht einmal ansatzweise.

    Wieviele und wWas für Verordnungen wurden aus dem Boden gestampft in März/April - da ging das auch. Über die Nörgler, die dann jeden Buchstaben dann dreimal juristisch umdrehen und dann klagen, über denen reden wir mal nicht. Diese Ausschreibungen wurden in Sachen Medikamentenbeschaffung und Beschaffung von Schutzausrüstungen auch ausgehebelt.

    Und über das finanzielle - darüber braucht mir keiner mehr anfangen. Wenn man schon gesehen hat, für welche wenig sinnhafte oder gar absolut sinnbefreite Sachen Geld mit beiden Händen aus dem Fenster geschaufelt wurde, kann mir keiner mehr sagen dass kein Geld für die Zukunft des Landes zur Verfügung steht. Da gibt es viele andere (sinnlose) Maßnahmen denen man die finanzielle Unterstützung kürzen oder gar abdrehen kann um eine Finanzierung der Bildung zu ermöglichen. Stichwort: Teuro-Fighter (damit hätten alle Kinder mit Hochleistungsrechner ausgestattet werden können).

    Hard times create strong men, strong men create good times.

    Good times create weak men, weak men create hard times.

  • Und über das finanzielle - darüber braucht mir keiner mehr anfangen. Wenn man schon gesehen hat, für welche wenig sinnhafte oder gar absolut sinnbefreite Sachen Geld mit beiden Händen aus dem Fenster geschaufelt wurde, kann mir keiner mehr sagen dass kein Geld für die Zukunft des Landes zur Verfügung steht. Da gibt es viele andere (sinnlose) Maßnahmen denen man die finanzielle Unterstützung kürzen oder gar abdrehen kann um eine Finanzierung der Bildung zu ermöglichen. Stichwort: Teuro-Fighter (damit hätten alle Kinder mit Hochleistungsrechner ausgestattet werden können).

    Vor allem was könnte man sich durch Homeschooling sparen? Die Schulgebäude sind groß, gehören beheizt, in standgehalten, Schulbücher kosten Geld (könnte man digital zur Verfügung stellen ist günstiger), Freifahrtsausweise usw usw.


    In der Privatwirtschaft ist man nun drauf gekommen, was man sich alles sparen kann wenn man es online macht.


    Aber das was Don Pedro geschrieben hat ist halt die Realität. mit Ausschreibung, Hearing, und nochmal ausschreiben und noch zweimal Hearing usw.

    Grundsätzlich macht es schon Sinn das Ausschreibungen transparent, nachvollziehbar und fair sind. Wobei ob das durch den Aufwand gegeben ist, ist auch fraglich :)

    Wenn man merkt man ist am Holzweg, sollte man dazu stehen, sonst ist man ein Holzkopf...

  • Sorry, aber dass sind keine stichhaltige Argumente - nicht einmal ansatzweise.

    Na dann viel Spass dabei EU Regelungen durch lokale Gesetze außer Kraft zu setzen!

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Ausserdem darf man nicht vergessen das "SCHULE" (in welcher Form auch immer) eine Art von Institution ist, und Instititionen haben immer etwas dagegen wenn sich zuviel am Status Quo ändert, vor allem wenn es schnell gehen soll.....


    Und natürlich gehts wie immer ums Geld, ausserdem ist der Ausbau der benötigten Internet-Verbindungen noch nicht soweit, was hilft der laptop für den Schüler wenn das Inet laggt in weiten Teilen des Landes.


    Und als Vater dreier Töchter weiss ich aus Erfahrung das es sehr viele "alte" Lehrer (so 55+) gibt, die das homeshooling einfach nicht wollen, entweder weil sie selber nicht damit klarkommen, oder weil sie es einfach verweigern.


    Die ganze Thematik mit Onlineunterricht usw. wurde einfach Jahrzehntelang verschlafen oder auf später verschoben....

    "Die Demokratie ist nicht die beste Regierungsform, sie ist nur als einziges übriggeblieben!"

  • Es war ja bei uns schon so ein Gedöns das wir in der "Schullosen" Zeit nur einmal Kontakt mit der Lehrerin hatten.

    Wir haben einen Link bekommen, dort konnten wir uns einloggen und als unsere Zeit war, hat die Lehrerin uns "reingeschaltet"

    Ne Art Videokonferenz.

    So konnte meine Tochter mit der Lehrerin mal direkt reden.

    Das ganze sollte dann täglich stattfinden.


    War aber nicht so, wir bekamen dann eine Mittteilung das dies wegen Datenschutz nicht weiter erlaubt sei.

    Hallo ??? Datenschutz wenn meine 11 jährige Tochter über Schulkram mit der Lehrerin für 10 Minuten redet.

    Was ist den da bitte schützenswert ?? Vorallem wenn beide (incl. Eltern) einverstanden sind.


    Wenn wir also da schon scheitern.......... wie soll das überhaupt was werden.

  • War aber nicht so, wir bekamen dann eine Mittteilung das dies wegen Datenschutz nicht weiter erlaubt sei.

    Hallo ??? Datenschutz wenn meine 11 jährige Tochter über Schulkram mit der Lehrerin für 10 Minuten redet.

    Was ist den da bitte schützenswert ?? Vorallem wenn beide (incl. Eltern) einverstanden sind.

    Deine genau Ursache kenne ich natürlich nicht, aber in D wird es ähnlich sein wie in A. Die liebe DSGVO zwingt Benutzer von Daten (Lehrer, Schule) dazu eine schriftliche Bestätigung der Besitzer der Daten (Eltern) zu besitzen bevor sie die Daten für den definierten Zweck verwenden dürfen.


    Beispiel: Die Schule kennt die eMail Adresse der Eltern zwecks Kontakt für was auch immer. Der Lehrer darf sie aber nicht kennen, es sei denn er hat einen Grund sie zu kennen und eine Erlaubnis der Eltern ...


    Ich weiß, alles ziemlich schräg und chaotisch, aber so ist die Realität in Europa. Ich habe über 2 Jahre in einem großen Telekommunikationsunternehmen in Österreich mit dem Thema DSGVO verbracht, das war echt ein Hammer was da alles notwendig war.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Die ganze Thematik mit Onlineunterricht usw. wurde einfach Jahrzehntelang verschlafen oder auf später verschoben....

    Da stimme ich dir zu.


    Was uns die Coronakrise aber gezeigt hat: Wenn man will geht auf einmal vieles. Home Office welches für viele Unternehmen auch im Jahr 2020 ein Unding war, wurde auf einmal doch möglich und sogar für gut befunden.


    Dass sich (pragmatisierte) Lehrer gegen Veränderungen wehren ist klar und darf nicht überraschen. Das sollte aber kein Hindernis bei der Einführung sein.


    Leider wird in Österreich Bildung noch immer ein viel zu geringer Stellenwert eingeräumt. Deshalb passiert hier auch seit Jahrzehnten nix in Richtung Innovation.

  • Ähm, hüstel, Lehrer hatten zum Zeitpunkt des Coronaausbruchs nicht einmal alle eine Dienstmailadresse (kam bei uns mit der Umstellung auf "Virtueller Arbeitsplatz" Ende Februar), von Diensthandy oder Laptop ganz zu schweigen... Mit passender Ausstattung wehren sie sich gegen Homeschooling nicht mehr als andere gegen Homeoffice ;).