Salz bevorraten

  • Zucker: gerne!

    Zu Salz fällt mir in unseren Breiten nichts Vernünftiges ein, daher habe ich einen recht großen Vorrat davon, auch eventuell zum Tauschen!

    Es gibt ein Kraut, dass als Salzersatz geeignet ist, der Name fällt mir gerade nicht ein. Suche in den schlauen Büchern und reiche ihn nach...

  • Salz sehe ich persönlich nicht als großes Problem an. Wenn ich hernehme wie viel, oder eher wenig ich davon brauche, ist eine Palette davon wohl ein Vorrat auf Lebenszeit.

  • Salz sehe ich persönlich nicht als großes Problem an

    Eigentlich ging es darum, dass Salz eine einfache Möglichkeit ist, Nahrung haltbar zu machen.

    Es genügt nicht, keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken! (Karl Kraus)

  • Eben, aber dafür kann man es ja in Friedenszeiten zur Genüge und sehr günstig einlagern und es hat eigentlich kein Ablaufdatum bei richtiger Lagerung.


    Die Frage die ich mir stelle ist, ob die im Salz enthaltene Rieselhilfe einen Einfluss auf die Haltbarkeit hat?

  • DIe Rieselhilfe dürfte keinen nachteil für die Lagerung haben. Wir verwenden noch Salz, das wir vor mehr als 30 Jahren in Glasflaschen in einem extrem feuchten Keller eingelagert haben. Es ist nur nucht mehr so rieslfereudig wie neu, geht aber.

    Ich lagere NUR die standard 500g Päckchen ein - die kennt jeder (im tauschfall).

    Zum Avatar wäre nur zu sagen - lang ist's her

  • Die Frage die ich mir stelle ist, ob die im Salz enthaltene Rieselhilfe einen Einfluss auf die Haltbarkeit hat?

    danke, grad nachgelesen.

    auf meinem "Salinen Gold, Speisesalz jodiert" vom hofer im 500g packerl sind beigesetzt:



    Calciumcarbonat (E 170, CaCO3, Kreide) natürlich vorkommende und unbedenkliche Mineralstoffe.
    Siliziumdioxid (SiO2, als E551 oder Kieselsäure deklariert) wird häufig eingesetzt und ist chemisch unproblematisch, auch als kolloidale Kieselsäure. Es erhält seine physikalische Eigenschaft jedoch durch die Partikelgröße im Nanometerbereich, weshalb sein Einsatz in Lebensmitteln gesundheitlich umstritten ist.[2] Bio Suisse etwa hat die Zulassung auf Anfang 2019 beendet.

    Natriumhexacyanoferrat (E 535) wird oft als billige Rieselhilfen in preiswerteren Salzen verwendet. In der EG-Öko-Verordnung ist der Zusatz von Natrium- und Kaliumhexacyanoferrat ausgeschlossen, Calcium- und Magnesiumcarbonat dürfen verwendet werden.



    auf sowas hab ich noch nie gesehen. ab jetzt dann Bio-Salz. oder Rein-Salz

  • Ich habe grobes (für die Salzmühle) und feines (zum Kochen, geht schneller) Himalayasalz eingelagert.

    Vorteil für mich:

    .)Unbehandelt

    .)An patscherten Tagen wegen der rosa Farbe nicht mit Zucker verwechselbar


    Familienanektote dazu: Urgroßmutter hat zu Kriegsweihnachten Kekse gebacken und dabei Salz statt Zucker verwendet. Alle Zutaten waren damals natürlich sehr schwer zu bekommen und die Verzweiflung groß! Wochenlang wurde aus den Salzkeksen Suppe bereitet!

  • Ich habe einerseits das klassische Speisesalz gelagert, die normalen 500g Packungen, und davon eine ganze Menge. Und 2 Kübel mit jeweils 20 Kg Pöckelsalz. Das habe ich günstig bekommen, momentan habe ich aber noch keinen exakten Plan für die Verwendung.


    Da aber beides nie schlecht werden kann, maximal feucht mache ich mir keine Gedanken darüber.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Der feine ist meistens viel günstiger. Ich würde den "mit Jod und Fluor" einlagern.

    Falls er mal "verklumpt" gibt es eine einfache Abhilfe: Mörser.

  • ich hab beides. das feine nehm ich eigentlich nur fürs frühstücksei. und das grobe für die mühle und fürs kochen. löst sich ja superschnell auf.

    und wenns wirklich mal verklumpt halt meisseln, hämmern und mörsern.

  • Welches Salz (grob oder fein)würdet ihr für Konservierung empfehlen?

    Denkst du da an Salz um Fleisch oder Fisch zu konservieren? Dann würde ich Pökelsalz empfehlen. Ich habe es günstig über eBay erworben, ca 1 € je Kilo

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Eingelagert in Plastikeimern a 10kg

    Pöckelsalz (pink)

    - für die Fleisch u Fisch Konservierung

    Steinsalz (ohne jegliche Zusatzstoffe) beige mit orangen u schwazen Sprenkel

    - zur Gemüse Konservierung, u weil es bei manchen Gerichten besser passt

    - (Salinen Austria haben richtig gutes Salz!)

    Speisesalz (jodiert) weiß

    - als Tafelsalz u in der Küche


    Zum Einlegen und Einkochen sollte kein jodiertes Salz verwendet werden,

    da das Jod mit dem Gemüse unschöne Farbspiele aufführt (u dann keiner weiß ob es genießbar ist oder nicht :/)


    Makoto :

    An die verschiedenen Farben zur Vermeidung von Irrtümern hatte ich noch nicht gedacht - hat sich aber so ergeben!


    Aus Erfahrung:

    solle Salz feucht werden - im Sommer den teilgranulierten Block mit Schlägel bearbeiten u Salz dann austrocknen lassen.

    ist danach als ob nichts gewesen wäre :saint:

    Ist aber kein Problem mehr seit wir es in den 10kg Plastikeimern lagern.

  • Habe versprochen, die als "Salzersatz" geeignete Pflanze nachzureichen. Leider nur die Screenshots gefunden, ich hoffe, das passt so, sonst bitte löschen!