Umfassendes IFAK / Trauma Kit2

  • Hi an alle,

    bei uns im Club haben wir Kontakte zu Notfallmedizinern und haben ein Erste Hilfe Paket zusammenstellen lassen mit dem man auch gröbere Verletzungen behandeln kann.
    Ich persönlich habe schon einige Teile daraus in meinem "Vorrat", werde aber auf gewisse Einzelteile aus dem Paket zuschlagen.
    Genaue Preise und Co. kommen wenn wir alles beieinander haben.
    hier ein Auszug:
    1. CAT Tourniquet – Gen 7  Neueste Version!!
    2. Israeli Bandage - FirstCare T3-Bandage  Neueste Version!!
    3. 8″ Trauma / Amputation / Compression Bandage
    4. SILVAPRO Burn Dressing
    5. Burnshield Burn Gel
    6. CELOX A Applicator und CELOX Home 2g (Wirkstoff: Chitosan)
    7. HALO Chest Seal (Doppelpack)
    8. ARS 4 Decompression Needle
    9. Diverse Artikel zur Wundversorgung: Aluderm Kompressen, Aluderm-Pflaster, (desinfizierend, nicht fasernd, 3M Steri-Strips (Ersatz für Nähte), etc.
    10. Weitere Produkte zur (Wund-)Desinfektion und Verbrennungsbehandlung
    11. Diverse Werkzeuge (Trauma-Schere, Pinzette, )Skalpell
    12. Nützliches wie Dreieckstuch, Beatmungstuch, Leuchtstäbe, Aluminium-Rettungsdecke, Handschuhe, Blasenpflaster, Mullkompressen, Tampons, etc.
    13. Helikon-Tex Automotive First Aid Pouch (wahlweise in olivgrün, schwarz, desert, grau)

    Ich habe noch ein PDF angehängt für den Fall das jemand hier Interesse hat, bei Bedarf bitte um Nachricht und gewünschten Teilen.
    Das ist dann noch keine Bestellung
    Sobald wir alles beinander haben werden die Preise der Trümmer kalkuliert, einige dieser Komponenten kommen aus den USA, andere aus Israel und sind bei uns ansonsten nur sehr schwer, wenn überhaupt zu bekommen.
    Sobald die Preise bekannt sind, werden die INteressierten darüber informiert und können entweder bestellen, oder es sein lassen.

    LG
    Georg

    Dateien

    Never argue with an idiot, they drag you down to their level and beat you with experience.

  • Zitat von georgum im Beitrag #556

    6. CELOX A Applicator und CELOX Home 2g (Wirkstoff: Chitosan)
    7. HALO Chest Seal (Doppelpack)
    8. ARS 4 Decompression Needle



    Sind halt aber auch Sachen, von denen man ohne das entsprechende Hintergrundwissen zu haben, definitiv die Finger lassen sollte. Bei falscher Anwendung kann man genau mit den von mir herausgepickten Sachen einen eh schon bescheidenen Zustand dramatisch verschlechtern. Und ja: damit meine ich auch jeden, der Rettungssanitäter ist.



    Klar klingt "IFAK tactical Gearpower" super - aber hier kann man im Gegensatz zur 304igsten tactical flashlight tatsächlich viel falsch machen.

    viribus unitis - acta non verba

  • @Scavenger
    Da gebe ich dir 100% Recht.
    Mir persönlich geht es auch nicht nur darum das zu verwenden, sondern in erster Linie um ein gut ausgestattetes "Medipack", auch wenn ich persönlich keine medizinische Ausbildung habe, könnte so ein Equipment im Fall der Fälle helfen wenn jemand mit medizinischer Ausbildung anwesend ist, aber kein Material hat um zu versorgen.
    Bei ausreichend Bestellungen wird bei uns im Club auch ein TCCC-Kurs (JaKdo Main Medic) Kurs dazu organisiert.

    Trotzdem wie du schon bemerkt hast, sollten einige Komponenten aus dem Set nur von medzinisch ausgebildeten Personal verwendet werden, ein YT Video dazu wird nicht reichen ;)

    Ich persönlich habe das meiste davon schon daheim, was mir noch fehlt sind genau die Dinge die du beschrieben hast, trotzdem werde ich sie bestellen für den Fall das man sie hat wenn man sie brauchen sollte.
    Das CELOX A kann meines Wissens von jedem angewendet werden der verfügbar ist, mit dem Applikator kann damit jeder Sepp eine Wunde "abdichten", vor allem dann wenn es ein wirklicher Notfall ist. Natürlich ist das alles nur eine akute Maßnahme und der Betroffene Patient muss asap zu einem Arzt gebracht werden, aber immerhin kann man damit die Zeit erkaufen um diesen zu erreichen.
    Beim Chest Seal und der Decompression Needle sieht das schon anders aus.

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  • Dann haben wir größtenteils eh eine übereinstimmende Meinung. Man ist halt im Falle des Falles bei Vorhandensein eventuell doch gewillt das Equipment auch als nicht geschulter, einzusetzen. Und mit den von mir angeführten Materialien kann man halt wirklich was schlimmes noch definitiv schlimmer machen

    Zitat von georgum im Beitrag #559
    Das CELOX A kann meines Wissens von jedem angewendet werden der verfügbar ist, mit dem Applikator kann damit jeder Sepp eine Wunde "abdichten",


    JEIN - es kommt sehr auf die Körperregion an. Aber (einfach als Gedankenspiel ansehen - alles ist möglich) ein (in der panischen Situation) in den Herzbeutel reingerammter CeloxA mit anschliessender "Druckinfusion" des Materials ist definitiv als final anzusehen. Ähnlich dürfte sich das ganze in einer falsch punktierten Lunge auswirken. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich eher zu einer Z-folded Gauze tendieren. Die kann man besser bei (in unserer Gegend) zu erwartenden critical bleedings einsetzen als den Applikator, der doch eher sehr auf Schuß- oder Stichwundenkanal ausgelegt ist (ich hab aber auch beides dabei - da ich, wie du auch, gelegentlich Umgang mit Schußwaffen habe).



    Klar ist das Ding mehr oder weniger "Todelsicher" (ist ja auch eigentlich für den Feld- und Wiesensoldaten entwickelt worden). Nur selbst die lernen den Umgang und die "No-Go-Areas" wenigstens einmal richtig und nicht, wie schon von dir selber gesagt via Youtube



    Wenn ihr einen TCCC Kurs zusammenstellt, ist das eh schon die halbe Miete. Die JaKdo Medics sind auch die einzigen, die afaik in Österreich rechtlich in Ausübung ihrer Tätigkeit eine Thoraxpunktion mittels Dekompressionsnadel setzen dürfen. Hatte da gerade erst bei einem "critical bleeding workshop" des ÖBH über die Schulter schauen dürfen.

    viribus unitis - acta non verba

  • @Scavenger

    Zitat von Scavenger im Beitrag #4
    JEIN - es kommt sehr auf die Körperregion an. Aber (einfach als Gedankenspiel ansehen - alles ist möglich) ein (in der panischen Situation) in den Herzbeutel reingerammter CeloxA mit anschliessender "Druckinfusion" des Materials ist definitiv als final anzusehen. Ähnlich dürfte sich das ganze in einer falsch punktierten Lunge auswirken.


    Ja das hast du auch recht, aus der Perspektive habe ich das noch nicht gesehen, ich ging nicht davon aus, dass jemand so einen Celox A Applikator ohne nachzudenken in ein möglicherweise punktiertes Herz, oder punktierte Lunge presst.


    Aber du hast Recht, man muss immer vom Schlimmsten ausgehen. Nicht immer ist logischer Hausverstand voraus zu setzen.

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  • Ich war vor knapp 2 Wochen bei einem TCCC Kurs, da war das natürlich alles ein Thema. Auch das "Entlüften" eines Brustkorbes haben wir geübt, an Schweinerippen ... Über Celox und Applikator wurde ebenfalls diskutiert, nach "aktueller Lehrmeinung" ist Gaze das Werkzeug der Wahl, empfohlen wird die S-rolled Gate => https://www.amazon.de/gp/produ…HF0/?tag=httpswwwaustr-21 und das Chestseal von North American Rescue => https://www.amazon.de/gp/produ…QDQS?tag=httpswwwaustr-21

    Wobei ... frag 3 Leute und du bekommst 4 Tipps

    Ich habe meinen Inhalt schon zusammen, es fehlt mir nur noch eine hübsche Tasche. Die Helikon schaut ganz brauchbar aus.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Zitat von Don Pedro im Beitrag #6
    Wobei ... frag 3 Leute und du bekommst 4 Tipps )


    Stimmt leider. Es gibt einige kursierende Ausstattungen und jeder hat natürlich immer recht für seinen Bereich



    Ein IFAK des Soldaten eines "kriegserfahrenen" Landes wird auch etwas anders aussehen als das IFAK vom Polizisten in Dribsdrüh.



    Ausserdem überbieten sich die Hersteller teilweise fast schon monatlich mit neuen Produkten, die natürlich immer wesentlich besser als deren Vorgänger sind (so die Werbung). Am Anfang hat man Quikclot als Granulat reingeschüttet - nach Beseitigung der etwas "heissen" Kinderkrankheiten wurde es dann in den normal aufgerollten Verband eingearbeitet - dann kam die Z-Falterei und mittlerweile sind wir bei der S-rolled Geschichte, die mich immer sehr an die Taschentüchergroßbox erinnert

    viribus unitis - acta non verba

  • Hallo Leute,

    jetzt vielleicht eine dumme Frage, aber wo werden diese Kurse angeboten bzw. ist das für Privatpersonen zugänglich?

    Danke&Gruß

    Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.
    (Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun, 1912-1977)

  • @DOXXER
    Bei uns wird das über den Verein organisiert, sobald ich mehr Infos habe kann ich mehr dazu sagen.

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  • @georgum
    Danke, bitte um Info, wenn es passt hätte ich Interesse

    Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.
    (Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun, 1912-1977)

  • @georgum : Ich würde mich auch interessieren. Solche Kurse kann man nicht oft genug machen!

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • @Don Pedro @DOXXER @Makoto
    Ich bin heute Nachmittag im Club einen Schiessgewehr Bewerb ballern ;)
    Ich werde mich Mal schlau machen wie das aussieht bez. Nicht-Mitgliedern.

    Denke es sollte kein Problem sein, will aber nix versprechen.

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  • Zuallererst: Ja, nur jemand der weiß was sie/er tut sollte diese Werkzeuge verwenden.
    Das man einige Teile durch wesentliche simplere Sachen ersetzten kann (Thoraxpunktion), lass ich jetzt mal auch dahin gestellt. Das ist dann sowieso "Geschmacksache" bzw. abhängig vom Wissens- und Könnensstand.

    Was mir allerdings irgendwie fehlt sind zwei (drei, vier ..), IMHO, wirklich hilfreiche Sachen. Nehmen nicht viel Platz weg und sind relativ billig und leicht dazu zu packen.

    1. ein Sthetoskop - das muß nicht mal teuer sein, weil die meisten sowieso auf eines "eingehört" sind und wenn es nicht für den Selbstgebrauch ist, dann ist es auch schon egal welches man nimmt

    2. 2-3 unterschiedlich große Larynxmasken - leichter als Intubieren, man braucht kein Laryngoskop und man kann sie auch für eine Trachyiotomie verwenden

    3. ein Transfusionsbeutel inkl. Besteck und zwei Glasplättchen

    4. eine kleine Taschenlampe (ich weiß, die hat man warscheinlich irgendwo, aber irgendwo ist zu weit weg)

    Mir wären noch einige andere Sachen eingefallen, hunderte um genau zu sein, aber es soll ja klein und überschaubaur bleiben.

    Zu Modul 2 und 3 fällt mir auch noch etwas ein:

    Hautklammergerät (Steril)
    Glucose oral (Hypoglycämie)

  • Larynxmasken sind so 2000ender ... Da kann man gleich einen geläufigen Larynxtubus nehmen (als Sanitäter hat man den zumindest gelernt *g*) Nur würde ich hier die Anwendung selber bezweifeln. Was machst du mit einem Intubierten Patienten? In den Tubus reinblasen? Eher nicht - da braucht dann also: Absaugbereitschaft, Beatmungsbeutel,....

    Für die Sicherung des Atemweges als "Ersthelfer" (ein IFAK ist kein Notfallrucksack - das hat man im besten Fall irgendwo ständig dabei) wird es auch ein Guedel- oder ein Wendeltubus machen müssen. Wenn ich darüber hinaus bin, hab ich eh schon ein ganz anderes Problem, welches man nur mit einer umfassenden Behandlung im Krankenhaus der Maximalversorgung erreichen wird. Vom Platzproblem ganz zu schweigen.

    Das Stethoskop ist auch so eine Sache. Wer ein Auskultieren nicht wirklich intensiv gelernt hat, wird mehr oder weniger nicht viel damit hören können (gut - die ventilierten Lungenflügel sollte jeder hören können).

    KISS - Auch beim IFAK. Sonst ist es schon weiterführend und definitiv nichts für Ersthelfer.

    Glucose hingegen ist ein echter "Lebensretter" bei einem Hypo - das hab ich auch dabei.

    viribus unitis - acta non verba

  • Soweit ich das verstanden habe, war die Zusammenstellung für (u.a.) jemandem der medizinische Ausbildung hat und nicht unbedingt für einen Sani oder den Laien bestimmt. Deswegen auch Sachen die nur einem (verzweifelten) Arzt in einer bescheidenen Situation weiterhelfen könnten.

    Also auf Larynxmasken bin ich gekommen, weil keine Tuben und auch kein Laryngoskop auf der Liste steht. Der Vorteil IMHO ist, dass man sie alleine setzten kann. Selbst wenn der Rachen schon am zuschwellen ist.
    Zur "Not" beatme ich auch in dem ich in den Tubus reinblase. Natürlich ist das alles aus der Hüfte geschossen, aber wenn ich "allein" mit einem Schwerverletzten bin und keine Hilfe in Sicht ist (und wir sprechen ja davon, dass auch so bald keine kommt), dann strecke ich mich nach der Decke.
    Die 2000er waren cool ;-).
    Natürlich kann man auch einen Guedel- oder Wendeltubus nehmen, der muss dann allerdings auch in dem Pack drin sein. Wobei.... auch die beiden Tubenvarianten habe einige Nachteile, da kann man aber lange drüber disskutieren.

    Das Stethoskop ist auch so eine Sache. Wer ein Auskultieren nicht wirklich intensiv gelernt hat, wird mehr oder weniger nicht viel damit hören können (gut - die ventilierten Lungenflügel sollte jeder hören können).

    Das hoffe ich ! :-)
    Aber wir sprechen ja immer noch von jemandem der auch mit den anderen Dingen etwas anfangen kann. Wozu soll ich einen Thorax punktieren wenn ich nicht mal weiß, dass ich einen Pneu oder einen Liquidothorax habe? (Ok ich kann perkutieren, aber auch das muß man können)

    Meine Vorschläge waren eher darauf abgezielt, was nicht viel Platz wegnimmt und trotzdem für einen Arzt wirklich hilfreich sind.

  • Bei Medizinischem bin ich hier immer vorsichtig. Es gibt leider immer wieder Menschen, die sich selbst maßlos überschätzen und glauben, nur weil sie gerade ein Youtube Video zum Thema Herzchirurgie gesehen haben, könnens jetzt eine Transplantation durchführen (dramatisierte Darstellung!)

    Medikits sollten immer auf den Anwender abgestimmt sein. Da gehen wir völlig d'accord.

    Auch bei der Thoraxpunktion bin ich voll bei dir. Ich sehe die Chance, das in meinem alltäglich Umfeld zu benötigen (wir haben zum Glück ja auch einen relativ gut funktionierenden Rettungsdienst, der bei einem entsprechenden Meldebild im Gegensatz zu sehr vielen Ländern der Welt den Arzt sogar zum Patienten bringt), als relativ gering (in 17 Jahren Rettungsdienst habe ich prähospital selber nicht viele Bülau-Drainagen gesehen (bei Bedarf aber auch 2 gleichzeitig an einem Patienten, so ists nicht *g*) - bin aber auch nicht im Kriegsgebiet *g*) als ziemlich gering an. Wenn sich die Gesellschaftlichen- bzw. Lebensumstände ändern, kann das natürlich auch schnell anders werden - ich bin mir dessen bewusst, dass wir hier auch über den "SHTF" sprechen.

    Ein Tourniqet oder eine Israeli Bandage schon eher, da diese in Situationen eingesetzt werden, die auch bei uns tatsächlich vorkommen. Ich würde hier dennoch zwischen einem IFAK (das Teil hab ich, wenns gut geht, immer mit dabei) und einer eventuell umfangreichen medizinischen Ausstattung daheim (oder an der BOL - wie es so schön Neudeutsch heisst) unterscheiden. Das eine ist eine effektive aber direkte Ausstattung (angelehnt an die IFAKS der Streitkräfte) und hauptsächlich eigentlich auf critical bleeding ausgerichtet (viel mehr bekommt man in einer SHTF Situation "draussen" eh nicht mehr gebacken. Eine Reanimation im SHTF ohne Maximalversorgung im Hintergrund (natürlich auch eine schwere Blutung / Insult / whatever) sind für mich realistisch gesehen sehr sehr schwer - was aber natürlich nicht heisst, dass man nicht alles versucht.

    viribus unitis - acta non verba

  • Also zusammenfassend hat wohl jeder der mit der Sache näher zu tun hat eine ähnliche Meinung.

    Vielleicht sollte man bei so einem Packet immer definitiv dazuschreiben für wen es gedacht ist, damit man weiß was man dann im Ernstfall daheim oder wo auch immer liegen hat.

    Die Ausrüstung ist in richtigen Händen Gold wert, in den falschen...... Aber das ist ja sowieso mit allem so.

  • Für mich stellt sich immer die folgenden 2 Fragen:
    Wo ist der Unfall passiert?
    Wie lange dauert es bis ich professionelle Hilfe bekomme?

    Es ist ein Unterschied ob man sich beim Stephansdom eine Stahlstange in den Oberschenkel rammt oder ob es am Schneeberg passiert. Oder in der Wüste Nordafrikas. Oder irgendwo in der australischen Wüste.

    In 08/15 Situationen wird man spezielles Equipement nicht brauchen, aber wenn man auf sich alleine gestellt ist macht sowas durchaus Sinn. Natürlich nur wenn man weiß wie man es benutzt.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.