Testen der Fähigkeiten

  • Guten Morgen ihr Prepper,

    seit einiger Zeit denke ich darüber nach, wie es möglich wäre in Österreich wirklich für einige Zeit in der "Wildnis" zu verbringen.
    Ich würde sehr gerne meine Fähigkeiten die ich mir die letzten Jahre, zum großen Teil leider nur theoretisch, angeeignet habe zu testen.

    Ich würde mir z.B. vorstellen mit einem gepackten Rucksack (BOB) für einige Tage in wirklicher Abgeschiedenheit zu verbringen.
    Das sollte dann alles beinhalten was für ein Überleben in freier Wildbahn nötig ist, z.B. einen Unterschlupf bauen aus den vorhandenen Materialien, Wasser beschaffen, Nahrung beschaffen (in A schwer bez. Jagen oder Fischen ohne Genehmigung), etc.
    So einen richtigen "Survival Trip" eben, auf dem man seine angelernten Fähigkeiten testen kann.

    Hat jemand eine Idee wo man so etwas machen könnte? Ich kenne leider keinen Waldbesitzer den man um Erlaubnis fragen könnte so eine Aktion in seinem Wald zu starten.

    LG
    Georg

    Never argue with an idiot, they drag you down to their level and beat you with experience.

  • Falls du die Möglichkeit hast, verbringe eine Woche zB in Finnland. Dort hast du sehr viel unberührte Landschaft und das dort gültige "Jedermannsrecht" erlaubt dir fast alles. Details dazu findest du auf Dr Google

  • Frage: Was verstehst du unter Wildnis? Österreich besteht zu überwiegenden Teilen aus Kulturlandschaft; "Wildnis" im klassischen Sinn gibt es bei uns kaum (nicht mal zwangsweise in den Naturschutzgebieten).

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

  • @Makoto dafür ist mir Finnland ein wenig zu weit weg, ich dachte eher an Österreich
    @Bardo Thodol Genau darum kam ja auch meine Frage, es gibt ja genügend Wälder in Privatbesitz, mit der Genehmigung des Eigentümers geht da schon einiges.

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  • Persönlich halte ich einen Survivalkurs in der Wildnis als erste Übungsstufe nicht sinnvoll.
    Wir versorgen uns ja mit Ausrüstung und zuerst sollte der Umgang damit geübt werden.
    Mein Vorschlag:
    Wähle einen Weitwanderweg - kann schon vom Kahlenberg aus sein oder im Waldviertel.
    Pack deinen Rucksack und begib dich auf 2-Tagesetappen mit der Auflage, keine Gasthäuser, Schutzhütten, Geschäfte zum einkaufen zu benützen.
    Suche dein Nachtlager zwischen den Orten und schau wie du mit deiner Ausrüstung zurecht kommst.
    Am Weg vom Kahlenberg über Mauerbach nach Rodaun gibt es viele Möglichkeiten um zu üben.
    Vorteilhaft dabei ist, dass die Tour/Übung leicht abgebrochen werden kann wenn etwas nicht funktioniert.
    Bei/nach jeder Etappe wirst du deine Ausrüstung überdenken und auf deine tatsächlichen Bedürfnisse umstellen.
    Und dann, so ist meine Meinung, ist der richtige Zeitpunkt für einen weiteren Ausbildungsschritt.

  • Die Wälder in meiner Umgebung sind eher nicht das, was ich als Wildnis bezeichnen würde. Das sind zu 100% angelegte Kulturwälder (sehr oft Fichtenmonokultur, ganz selten Mischwälder). Daher habe ich gefragt.

    Das Problem mit dem Eigentümer ist, dass er dir zwar manches erlauben kann, aber nicht alles.

    Du wirst z.B. (Einwilligung des Grundstückseigentümers hin oder her) gegen das Jagdgesetz verstoßen (Störung des Wildes; lt. OGH reicht die bloße Anwesenheit, selbst wenn du kein Wild feststellen kannst).
    Jagen und Fallenstellen ist sowieso nicht drin (außer du bist nicht nur Sportschütze, sondern auch Jäger und bekommst vor Ort einen Ausgehschein, was ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann; und selbst dann wirst du keine Fallen aufstellen können).

    Der Bau von Hütten verstößt gegen die Bauordnung. Auch hier kann dir der Grundeigentümer nicht helfen (allenfalls auf eine Anzeige verzichten nach dem Motto: Wo kein Kläger, da kein Richter).

    Wie du siehst, ist das Ausprobieren von Bushcraftfähigkeiten in Österreich gar nicht so einfach (legal) möglich.

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

  • Vorweg: Hier soll und wird natürlich niemand dazu raten irgendwelche Gesetze oder Vorschriften zu brechen.

    Fakt ist leider, dass durch das Fehlverhalten weniger der Aufenthalt in der Natur (besonders nachts) vom Gesetzgeber beinahe unmöglich gemacht wurde.

    "Wo kein Kläger, da kein Richter" ist hier der Schlüsselsatz. Wenn du Bushcraft Techniken und besonders Übernachtungen testen willst, sieh es als Herausforderung an nicht erwischt zu werden, Stichwort "Stealth Camping".

    Solange du keine lebenden Bäume schädigst, deinen Müll hinterlässt oder sonst wie negativ in den Wald eingreifst ("Leave no trace"), spricht MEINER Meinung nach nichts dagegen sich in der Natur zu Erholungs- und/oder Fortbildungszwecken aufzuhalten. Die Menschen haben meiner Meinung nach eh schon zu sehr verlernt, was es heißt in der Natur zu sein. Im Föhrenwald bei mir ums Eck kommt mir kaum je ein Mensch entgegen.

    Wie gesagt, das soll kein Rat sein irgendwas illegales zu tun. Die Welt ist halt wie in so vielen Bereichen nicht nur Schwarz oder Weiß.

  • Zitat von Grauer Wolf im Beitrag #5
    Persönlich halte ich einen Survivalkurs in der Wildnis als erste Übungsstufe nicht sinnvoll.
    Wir versorgen uns ja mit Ausrüstung und zuerst sollte der Umgang damit geübt werden.
    Mein Vorschlag:
    Wähle einen Weitwanderweg - kann schon vom Kahlenberg aus sein oder im Waldviertel.
    Pack deinen Rucksack und begib dich auf 2-Tagesetappen mit der Auflage, keine Gasthäuser, Schutzhütten, Geschäfte zum einkaufen zu benützen.
    Suche dein Nachtlager zwischen den Orten und schau wie du mit deiner Ausrüstung zurecht kommst.
    Am Weg vom Kahlenberg über Mauerbach nach Rodaun gibt es viele Möglichkeiten um zu üben.
    Vorteilhaft dabei ist, dass die Tour/Übung leicht abgebrochen werden kann wenn etwas nicht funktioniert.
    Bei/nach jeder Etappe wirst du deine Ausrüstung überdenken und auf deine tatsächlichen Bedürfnisse umstellen.
    Und dann, so ist meine Meinung, ist der richtige Zeitpunkt für einen weiteren Ausbildungsschritt.

    Bei dieser Übung sollte natürlich nicht in der Natur eingegriffen werden. Nicht einmal ein Ast sollte geknickt, geschweige den ein Feuer angezündet werden.


    Biwaksak oder ähnliches, kleiner Kocher usw sind angesagt.

  • @georgum ,
    ich hab dir einiges an Kontaktmöglichkeiten rausgesucht. Rund um Wien sind Abensperg Traun, Liechtenstein, Goess z Zt wahrscheinlich nicht, Stift Klosterneuburg Graf Wilcek, oder die MA49 deine Ansprechpartner. Wäre ja neugierig welche Antworten du so bekommst.

    Das Problem dürfte aber wirklich die Jagd sein, nicht weil Jäger so konservative Dumpfgummis sind sondern die besten Stealthplätze meist dort sind wo der Jäger bedenkenlos hinballern kann, Stichwort Kugelfang. Deshalb ist Aussenbiwakieren in Bauernhof oder Siedlungsnähe durchaus empfehlenswert, die Rehe die gemütlich neben dem Gartenzaun grasen haben das auch erkannt und das unauffällig Tun sollte ein Teil der Challenge sein.

    https://www.bing.com/search?q=forstverwa...ionid=&pc=EUPP_

    https://www.landwirt.com/Kleinanzeigen/a...esterreich.html

    http://www.waldkindergaerten.at/standorte/niederoesterreich/

    https://www.wien.gv.at/umwelt/wald/erholung/

  • nochwas,
    am Satzberg in Wien 14, hinter der Fuchsvilla habe ich vor einiger Zeit einige Debrishütten gesehen, vermutlich alle ohne Baugenehmigung aber zum Probewohnen durchaus geeignet, so eine Art Blaue Lagune für Prepper.
    Und auf der Donauinsel dürften jetzt gerade das eine oder andere Grillplatzerl frei sein und zumindest am nördlichen Ende wären genug Stealthplätze zu finden. Am Südende kenne ich mich nicht so aus aber da dürfte genug Lobau vorhanden sein.

  • Wenn man einen Garten hat kann man immerhin die Variante testen: lange Tagesrouten die wieder zum Garten zurück führen und dann am letzten Zipfel hinten ein Zelt aufstellen und das Haus ignorieren... Das kann man beliebig oft/lange machen und bei Bedarf ausgesprochen schnell abbrechen.
    ...und man verstößt gegen kein Gesetz... hab noch nie drüber nachgedacht- ist eigentlich logisch, wenn auch ein wenig heftig...

  • Vor einigen Jahren bei der 10tägigen Wanderung vom Mostviertel ins Burgenland:
    Marschiert aus öffentlichen Wegen, gekocht am Gaskocher woimmer wir grad waren.
    Gecampt haben wir (3Personen) auf privatem Gelände, wir wurden genau 1x abgewiesen...
    Gebadet in Bächen, auch wäsche dort gewaschen (klar ohne Spüli!) und das Geschirr abgespült.
    Nur haben wir niemandem in den Garten gekackt. Wir gingen immer brav auf ein WC (fast immer :-o ).
    Bis aufs Latrine ausheben, Jagen und Fischen geht also alles gut, wenn man mit den Leuten redet.

  • Hallo @georgum!
    Ich denke zuerst, dass survival in der (wirklich) freien Natur sehr schwierig ist. ZB um diese Jahreszeit mit über 1 Meter Schnee in meiner Umgebung möchte ich nicht draußen überleben müssen.
    Wenn du wirkliche Survivalerfahrung sammeln möchtest, teste mal deine Ausrüstung und Fähigkeiten hierzulande zB im Garten oder so ausführlich und plane dann mal einen Trip nach Kanada. Freunde von mir waren mal für ein paar Wochen mit Mietauto, Kanu,... dort in der wirklichen Wildnis unterwegs. Die hatten auch Bögen mit zum Jagen, da es dort erlaubt ist. ABER sie hatten sämtliche Nahrungsmittel für den Tripp auch dabei. Das "Survival & Jagen" war dann nur ein positiver Aspekt. Sie haben sich also nicht Hals über Kopf in Gefahr begeben.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Es ist gar nicht so einfach einen Weg zu finden, sich einerseits in eine möglichst realistische Übungssituation, andrerseits aber nicht ernsthaft in Gefahr zu bringen.
    Eventuell wäre ein kommerziell angebotener Tripp etwas für dich, da übernimmt die entsprechende Logistik der Anbieter...

  • @Ben: Als Jäger sehe ich das naturgemäß ein wenig anders: Durch massive Verbauung, Lebensraumzerschneidung und hohem Druck durch Freizeitaktivitäten aller Art ist unser Wild sowieso schon arg in Bedrängnis. Jetzt kommt stellenweise noch der Wolf dazu und in den restlichen Gebieten der Bushcrafter...
    In vielen Gebieten bleiben dem Wild so nur mehr wenige Prozent des ursprünglichen Habitats als echter Lebensraum. Um die Größenordnung zu demonstrieren: Das Gebiet 160m links und rechts eines Weges im Wald wird vom Wild so gut es geht gemieden. Verlaufen zwei Wege im Abstand von 300 m nebeneinander, so ist der gesamte Zwischenraum "tot".

    Bereits die bloße Anwesenheit eines Menschen in einem der verbliebenen Einstände des Wildes (und blöderweise sind diese Einstände so ziemlich genau das, was der Bushcrafter sucht: Abgelegen, nicht einsehbar, mit einer möglichst breiten Palette an nutzbaren natürlichen Ressourcen) stellt somit eine weitere Störung dar.
    Früher war das relativ egal, weil es genügend Lebensraum gegeben hat. Mittlerweile ist das ein veritables Problem!

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

  • Das große Problem fürs Wild sehe ich aber eher bei den von dir angesprochenen Faktoren, wie der Einschränkung des Lebensraums oder auch der zehntausendfachen Dezimierung durch den Straßenverkehr. Der Einfluss aufs Wild dieser paar Bushcrafter würde wohl nicht mal in einer Statistik Niederschlag finden. Denn selbst wenn es plötzlich eine behördliche Genehmigung für Bushcrafter gäbe sich im Wald (besonders nachts) aufzuhalten, würden wohl nur wenige diesem Hobby nachgehen. Das kann man mit zB Mountainbiken nicht vergleichen.

    Es muss ein Weg gefunden werden, dass Mensch und Wild im Wald koexistieren können. So wie es jetzt ist, nämlich den Menschen per Verbot von der Natur fernzuhalten, halte ich persönlich für den falschen Weg.

  • Das mit dem Wild sehe ich nicht so eng. Wenn der Harvestor durch den Wald tobt, bei Riegel Drücke oder Treibjagden könnte es viel eher sein dass Wild verscheucht wird. Und was dann? Das wild sucht sich bessere Habitate, bekannt die zahlreichen Füchse in Döbling, jede waldnahe Schrebergartensiedlung wir von Dachsen unterminiert Rehe die in wenig genützten Gärten ihre Kitze führen. Und erst die Bieber die jährlich einen gewaltigen Flurschaden an den Bäumen Wiener und stadtnaher Gewässern anrichten. Die Wildschweine die durch Berliner Straßen hetzen sollte man auch nicht vergessen.

    Für Wildcamper Langstreckenwanderer und Bushcrafter ist es ohnehin sehr eng, bzw bald einmal illegal.

    Einige Quellen:
    https://www.alpenverein.at/portal/natur-..._regelungen.php

    https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassun...nummer=10010371

    Forstgesetz 1975
    § 33. Arten der Benützung
    (3) Eine über Abs. 1 hinausgehende Benutzung, wie Lagern bei Dunkelheit, Zelten, Befahren oder Reiten, ist nur mit Zustimmung des Waldeigentümers, hinsichtlich der Forststraßen mit Zustimmung jener Person, der die Erhaltung der Forststraße obliegt, zulässig. Das Abfahren mit Schiern im Wald ist im Bereich von Aufstiegshilfen nur auf markierten Pisten oder Schirouten gestattet. Schilanglaufen ohne Loipen ist unter Anwendung der nötigen Vorsicht gestattet; eine darüber hinausgehende Benützung des Waldes, wie das Anlegen und die Benützung von Loipen, ist jedoch nur mit Zustimmung des Waldeigentümers gestattet. Eine Zustimmung kann auf bestimmte Benützungsarten oder -zeiten eingeschränkt werden. Sie gilt als erteilt, wenn die Zulässigkeit der Benützung und deren Umfang im Sinne des §34 Abs.10 ersichtlich gemacht wurde.

  • Ich kenn eine schöne Möglichkeit, die Donau Auen. Bis zum Uferhaus in Orth an der Donau fahren und dann den Treppelweg stromabwärts. Und nach einigen Kilometern links oder rechts abbiegen. Wenn du dich vernünftig benimmst wird auch kauim einer was sagen. Oder am Weg dort hin kurz davor bei einem Forstweg stehen bleiben (rechts) und dann zu Fuß den Weg hinein und bis zur Donau marschieren.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Zitat von Don Pedro im Beitrag #18
    Wenn du dich vernünftig benimmst wird auch kauim einer was sagen.

    Ich glaub das ist die Maxime, einfach nicht auffallen und erwischen lassen. Sollte ja die Kernkompetenz des Bushcrafters sein. Aber im Nationalpark ist das Risiko bestraft zu werden doch recht hoch.


    Zitat:


    Generell ist das Zelten und Campieren sowie das Entzünden von Feuer im Nationalparkgebiet verboten. Ausgenommen ist der ausgewiesene Zeltplatz im Umfeld der Au-Terrasse bei Stopfenreuth samt befestigter Feuerstelle.


    Dieser kann maximal 2 Tage in Folge genutzt werden, sofern nicht eine aktuelle behördliche Verordnung vorliegt, welche Feuer aufgrund Waldbrandgefahr untersagt.


    Nähere Infos: schlossORTH Nationalpark-Zentrum, Tel. 02212/3555, schlossorth@donauauen.at


    Feuergefahr


    Entzünden Sie kein Feuer und werfen Sie keine brennenden Zigaretten weg.


    Campieren


    Bitte campieren Sie nur am dafür ausgewiesenen Ort.

  • Zitat von paperprepper im Beitrag #17
    Das mit dem Wild sehe ich nicht so eng. Wenn der Harvestor durch den Wald tobt, bei Riegel Drücke oder Treibjagden könnte es viel eher sein dass Wild verscheucht wird. Und was dann? Das wild sucht sich bessere Habitate, bekannt die zahlreichen Füchse in Döbling, jede waldnahe Schrebergartensiedlung wir von Dachsen unterminiert Rehe die in wenig genützten Gärten ihre Kitze führen. Und erst die Bieber die jährlich einen gewaltigen Flurschaden an den Bäumen Wiener und stadtnaher Gewässern anrichten. Die Wildschweine die durch Berliner Straßen hetzen sollte man auch nicht vergessen.


    Harvester befahren ein Waldstück im Schnitt alle paar Jahrzehnte.


    Gesellschaftsjagden sind einmal, allerhöchstens zweimal im Jahr und Revierteil.



    Alle die von dir aufgezählten Wildarten sind Kulturfolger und profitieren vom Menschen mehr als sie zu befürchten haben (abgesehen vom Biber, dem der Mensch herzlich egal ist, solange er ihn nicht bejagt). Leider gilt das für viele andere Tierarten nicht. Und denen macht man mit jeder zusätzlichen Störung eben das Leben noch schwerer...

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)