Was essen wir heute?

  • Die Schneekatastrophe im Großteil Österreichs inspiriert mich zu folgendem Gedankenspiel: Angenommen genau jetzt fällt der Strom aus, wir sind eingeschneit,... für die nächsten 2 (3,4,...) Wochen gibt es keine Möglichkeit, an Lebensmittel zu kommen. Was konkret und wie werdet ihr jetzt mit euren Vorräten kochen? Welche einfachen Speisen fallen euch ein, um einigermaßen abwechslungsreich nur mit dem, was im Moment zu Hause ist, über die Runden zu kommen?
    Ich beginne mit:
    Milchreis: 10 Dosen Kokosmilch / ziemlich viele Packungen Milchreis und einige Gläser Marillenkompott, Zwetschkenkompott und Apfelmus würden für 2 Personen 10 kalorienreiche Mahlzeiten ergeben ( genug Zucker gäbe es auch, wenn man den bei Kokosmilch braucht)
    Diese Zutaten sind bei uns immer im Haus, die Zubereitung wäre am Holzofen möglich (3/4 Stunde cirka), auch als Frühstück geeignet...

  • Frühstück: Bin kein großer Frühstücker. Kaffee und ggf. Porridge reichen. An "Festtagen" gibt's Baked Beans, gebratenen Speck, Eier und Brot (aus der Backmischung).

    Zu Mittag:

    Anfangs definitiv erst mal viel Fleisch (hab' fürn Wauwau immer zwischen 20 und 50 kg Fleisch in der Kühltruhe, plus das was wir so mögen).
    Danach: Chili Con Carne, Gulasch (diverse Sorten), verschiedene Suppen, Ravioli, gefüllte Paprika und andere Dosengerichte. Ggf. "gestreckt" mit Reis oder Nudeln.
    Frisch gekocht: Risotto, Rote-Linsen-Salat, Milchreis (mit Milchpulver), Spaghetti, Specklinsen, Bohnensuppe oder Tomatensuppe.

    Abends gibt's wieder Haferflocken oder Milchreis. Ggf. Griesauflauf oder Griesbrei.
    Süßspeisen werden mit Dosenobst oder Marmelade verfeinert.

    Gekocht und gebacken wird im Dutch Oven oder am Gasgrill bzw. am Gaskocher. Zur Not wird ein Hobo improvisiert. Holz ist (wegen dem Kachelofen) jede Menge da.

    Auf diese Art und Weise sollte eigentlich ein halbes Jahr überbrückbar sein. Abwechslungsreich und gesund schaut anders aus, aber man kann halt nicht alles haben.


    Milch und Eier gibt's vom Bauern im Ort bzw. Nachbarort. Zumindest für eine gewisse Zeit.
    Die Versorgung mit Zwiebeln macht mir ein wenig Sorgen. Da hab' ich definitiv noch zu wenig Lagerkapazität...

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

  • Für das Essen haben wir unterschiedlichste Varianten auf Lager z.B. Dosengerichte, Fertiggerichte, Süsse Speisen usw. Wobei zuerst würden natürlich die schnell verderblichen Dinge aufgebraucht würden und dadurch eben erstmal noch frisch gekocht wird.

    Für die Zubereitung stehen uns ebenfalls unterschiedlich Möglichkeiten zur Verfügung von Gaskochern bis Spirituskocher (Gaskartuschen bzw. Spiritus ist in großer Menge vorhanden).

    Wasser und Getränke sind auch genug auf Lager.

    Was mir echt Sorgen macht ist, dass wir gerne und viel frisches Gemüse und Obst essen, beides würde innerhalb von 1-2 Wochen (ausgenommen Kartoffeln, Zwiebel und Äpfel vermutlich) ausgehen. Auch wenn Dosen und Gläser als Ersatz vorhanden sind, wäre es trotzdem ein großer Verlust für uns.

    Von meinem morgentlichen guten Kaffee will ich erst garnicht sprechen.....

    Also Fazit überleben ohne Probleme möglich, aber mit Einschränkungen.

  • Leider ist es nicht so einfach im Falle einer "Katastrophe" seine normalen Gewohnheiten aufrecht zu erhalten.
    Meiner Meinung nach ist das aber auch gar nicht notwendig, denn in so einem Falle geht es darum ausreichend zu essen zu haben um die Gesundheit erhalten zu können.
    Natürlich gebe ich euch recht das frisches Obst, Gemüse, Milch und Co. ein Problem werden könnten, aber es ist nicht Existenzbedrohend, zumindest nicht die ersten paar Monate.

    Natürlich will niemand auf die Annehmlichkeiten des Lebens, wie z.B. Kaffee oder andere Genussmittel verzichten, aber wirklich notwendig ist das eben nicht.
    Wir haben auch immer mindestens 30kg Kaffee und mehrere Kilo Trockenmilch daheim, wer meine Frau in der Früh erlebt hat wenn sie keinen Kaffee bekommt kann das nachvollziehen, aber wirkliche Lebensmittel sind mir da wichtiger.

    Bez. was wir essen würde sich nicht allzuviel ändern, zumindest nicht die ersten 1-2 Monate. Mittlerweile haben wir an die 100 Stück 580ml Weck Gläser eingelagert mit den verschiedensten fertigen Gerichten wie z.B. Rindsgulasch, Krautfleisch, Chilli con Carne, Fleisch mit Fisolen, Fleisch mit Erbsen, Bolognese Sugo, Rindfleisch mit Oregano, etc..
    Mit Beilagen wie Reis oder Nudeln reichen 2 Gläser für 3 Personen für 1 Tag.
    Natürlich gibt es auch jede Menge anderes Dosenfutter inkl. verschiedenes Obst wie Ananas, Mangos, Pfirsiche und Co.

    Also ehrlich gesagt um das Essen mache ich mir die wenigsten Sorgen, zumindest für die ersten 5 Monate.

    Never argue with an idiot, they drag you down to their level and beat you with experience.

  • Also vier Wochen eingeschneit und ohne Strom würden bei uns ohne wesentlichen Komfortverlust vergehen. Gegessen wird vorrangig, was die Gefrierschränke hergeben. Und da sind jede Menge Fleisch, Fisch, Gemüse und auch vorgekochte Gerichte enthalten. Diese können mittels Generator 2kW betrieben werden. Im Keller sind Kartoffeln und Zwiebeln gelagert.

    Kochen würden wir je nach Gusto und Wetter auf dem dreiflammigen Gaskocher in der Küche oder mit dem Dutch-Oven draußen. Warmwasser müssten wir allerdings im Eintopfofen http://www.activashop.de/eintopfofen.htm...04aAr5OEALw_wcB (oder eben auch auf dem Gaskocher) bereiten.

    Die vorerst einzige Umstellung wäre, dass wir Brot selbst backen müssten (Dutch-Oven oder Omnia-Backofen) bzw. auf Dosenbrot ausweichen würden.

    Sollte zusätzlich das Wasser ausfallen, wäre das schon ein Komfortverlust. Dann müssten wir Wasser aus der Zisterne ins Haus pumpen oder schleppen und aufbereiten.

  • Konserven mit Gemüse,Bohnen, Mais und Linsen für diverse Eintopfgerichte haben wir auch für einige Zeit vorrätig. Sie würden mit Reis, Hirse und Quinoa gestreckt. Dazwischen wären öfters Spaghetti Alio Olio (Olivenöl, Knoblauch) möglich.
    Die Äpfel unseres Baumes sind gut lagerfähig, zur Zeit habe ich noch 5 Steigerln ( ca 250 Äpfel) die Haut beginnt ein bisschen faltig zu werden, aber als Vitaminspender sind sie bestimmt noch okay. Es gibt für den Winter unser Sprossenglas und mehrere Säckchen Kressesamen, Alpha Alpha, Mungo,... Da sollte man nährstoffmäßig über den Winter kommen. Zwiebel und besonders unser geliebter Knoblauch würden allerdings demnächst zu Ende gehen, da muss ich die Vorräte aufbessern. Wenn wir im Hochbeet anpflanzen, sollten die Knollen an frostfreien Tagen auch im Winter zu ernten sein?

  • Ein paar Wochen würde ich wohl ohne großartige Einschränkungen auskommen. Kühlmöglichkeit ist auch ohne Strom wohl zur Genüge gegeben (Man bastle sich einen "Fensterkühlschrank" wenn man eingeschneit ist ) und Kochen geht mittels Gas bzw. Holzofen an der BOL (je nachdem wo ich gerade wäre). Wasser zum Kochen liegt quasi auch vor der Türe - da muss man nur zugreifen. Brot wird jetzt auch schon selber im eigenen Steinofen gebacken (an der BOL) - in der Wohnung würde der Dosenbrotvorrat herhalten müssen.

    Volle Gefriertruhen mit den Gartenerzeugnissen vom Sommer und Fleisch, Grundnahrungsmittel sowie viel Nudeln, Dosengerichte, Reis, Konserven und noch den eisernen Gefriergetrockneten Vorrat an Einzelspeisen, Ei- & Milchpulver sowie Fettpulver und dann noch die Monatstonnen von Augason Farms (mhm die wollt ich eh schon immer mal ausprobieren ) lassen mich jetzt nicht gleich vor Verzweiflung zusammenbrechen. Wichtig ist nur, dass der Kaffeekocher (für den "Notfall" ists eine Bialetti) nicht den Geist aufgibt. Zum Mahlen der Bohnen gibts eine Handmühle

    Einige gute Bücher warten auch noch darauf gelesen zu werden - wird also :-)

    viribus unitis - acta non verba

  • Beachtlich welch große Fleischmengen (für normale Zeiten) im Tiefkühlgerät gelagert werden.
    Was aber ist wenn die Krise nicht im Winter sondern in einer der anderen Jahreszeiten kommt?
    Wie lange halten Fleisch und Gemüse ohne Kühlung? Eine Woche?
    Ist es möglich innerhalb dieser Zeit die aufgetauten Lebensmittel zu verbrauchen oder zu verarbeiten?
    Wie viel von den Kostbarkeiten sind dann zu entsorge? Wie und wo?
    Fragt euch
    Grauer Wolf

  • Wer hat denn schon mal ausprobiert / getestet, also mal 3 Tage / 1 Woche / 2-3 Wochen / 1 Monat Blackout gespielt /simuliert ?

    So findet Ihr sehr schnell raus, was funktioniert und was nicht. Ob Ihr genug von allen Batterien habt, Kerzen, Brennstoffe für Kocher / Heizung. Genügend Wasser bereitgestellt oder Material zum holen / aufbereiten vorhanden ist.

    Wie der Abwasch oder Duschen ohne Boiler oder Geschirrspüler funktioniert ? Genug Kleidung / Unterwäsche oder Möglichkeit um es ohne Waschmaschine / Trockner zu schaffen ?

    Den Tiefkühler geleert und alle aufkochen / Braten können um nichts wegwerfen zu müssen ?
    Für diese Zeit nichts einzukaufen und mal von Euren vorhandenen Vorräten gelebt ? Festgestellt dass dann Trekkingnahrung oder NRG5 nach 4 Tagen am Stück nicht mehr prickelnd ist ?

    Das wäre doch mal eine Challenge für das neue Jahr. Wird Euch gute Anhaltspunkte liefern ob Ihr genug Butter oder Zutaten für Hausgemachtes Brot habt und waie gross der zusätzliche Aufwand ist.

    Und bei mir gibt's heute Rehschnitzel mit Nudeln

    Good logistics alone can’t win a war. Bad logistics alone can lose it.

  • Zitat von Grauer Wolf im Beitrag #8
    Beachtlich welch große Fleischmengen (für normale Zeiten) im Tiefkühlgerät gelagert werden.
    Was aber ist wenn die Krise nicht im Winter sondern in einer der anderen Jahreszeiten kommt?
    Wie lange halten Fleisch und Gemüse ohne Kühlung? Eine Woche?
    Ist es möglich innerhalb dieser Zeit die aufgetauten Lebensmittel zu verbrauchen oder zu verarbeiten?
    Wie viel von den Kostbarkeiten sind dann zu entsorge? Wie und wo?
    Fragt euch
    Grauer Wolf


    Wie bereits geschrieben halten wir für diesen Fall einen Generator mit 2 kW Leistung (plus Backup) und den benötigten Kraftstoff für einige Zeit vor. Ohne Strom kannst du nach einer Woche den kompletten Inhalt des Gefrierschrankes vergessen.



    Man könnte wohl noch einiges retten, indem man das Fleisch einsalzt und andere Sachen in einen großen Eintopf verwandelt. Aber bei meinen gelagerten Mengen müsste zwangsläufig einiges auf dem Kompost entsorgt werden.



    Aber auch ohne den Tiefkühler hätten wir wohl genug zu essen. Dann gäbe es eben Spaghetti mit Thunfisch, Dosenfisch oder Frühstücksfleisch. Oder andere eingelagerte Fertiggerichte. Oder Reis, Erbsen oder Linsen. Oder Schokolade...

  • Zitat von Grauer Wolf im Beitrag #8
    Was aber ist wenn die Krise nicht im Winter sondern in einer der anderen Jahreszeiten kommt?
    Wie lange halten Fleisch und Gemüse ohne Kühlung?

    wenn das so Krisen sind wie wir sie kennen muss man dann halt entsorgen und neu kaufen.


    Ist es was ernsthaftes dann ist halt Improvisation angesagt. Sofort Einsalzen Räuchern (gegen die Fliegen) Trocknen und Dörren. das dürfte auch mit improvisierten Vorrichtungen möglich sein.


    Zitat von Grimm im Beitrag #9
    Das wäre doch mal eine Challenge für das neue Jahr.

    Da hast du echt nicht unrecht. Mir fällt da immer der Survivaltrainer aus Wr Neustadt ein, der dürfte so leben dass er zuerst einmal gar nicht merkt dass eine gravierende Krise aufgetreten ist. Das Leben mit LowTech so organisieren dass auch Zusammenbrüche welcher Art auch immer überstanden werden können. ist zumindest mein Ziel.

  • Bei mir ist der Großteil des Fleisches nicht für die Katz', sondern für den Hund. Ich kaufe immer gleich größere Mengen, da ich nicht alle zwei Wochen zur Abholstelle pilgern will.
    Für uns selbst habe ich höchstens 10 bis 20 kg eingefroren. Und das deswegen, weil der Landwirt meines Vertrauens nur alle paar Wochen eine Kuh oder ein Schwein schlachtet und ich in der Zwischenzeit nicht nur Gemüse essen muss...


    Zur Not könnte ich aber das Fleisch rasch einkochen und/oder pökeln. Das Hundefleisch wäre größtenteils auch für Menschen genießbar (insbesondere Hühner-Oberkeulen und Kalbshaxenscheiben). Grüner Pansen wohl weniger...

    Wobei mir da wieder einfällt, dass ich noch einen Pressure Canner brauche (im Sinn von: Haben will). ;-)

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

  • Wir haben auch viel im tiefkühlschrank. Ich schätze es wäre klug dann schnell einkochen zu gehen. Also zb Gulasch grosse Mengen (am griller) und in gläsern einmachen. Ob sie dann halten... Keine Ahnung. Aber bestimmt eher als aufgetautes rohes Fleisch.

    Ansonsten haben wir bestimmt nicht genug Gemüse und Obst. Nicht mal Kartoffeln. Grad salat und so hält einfach nicht lange genug. Dafür hab ich sprossen die meiste Zeit sowieso am wachsen.

    Kaffee... Ich schätze wir haben etwa 6 kilo und ich dachte das wäre ganz super. Nur für uns kommen wir schon eine ganze Weile damit aus. 1 kilo bedeuten ca 120 Kaffees. Und Wir können den auch stromlos mahlen und kochen

  • Am Anfang würden wir den Kühlschrank leeren und dann auf Dosen umsteigen. Da wir mehr die „Frisch“-Esser sind, würden wir die Komfortzone recht schnell verlassen.
    Das Essen würden wir am Gasgriller zubereiten.

    Batterien/Akkus, Kerzen sind genug vorhanden. Notgasheizung und externer Kohlenmonoxidmelder würden frisch aktiviert werden. Somit sollten wir die Wohnung einigermaßen warm halten können.
    Duschen wäre eingeschränkt mit einer Campingdusche möglich. Sollte kein Wasser aus der Leitung kommen, wäre das dann schon ein Problem. Theoretisch sollte ich aber in Wien so wohnen, dass ich Wasser anhand der Schwerkraft beziehen kann.

    Mit meiner Familie plane ich, in naher Zukunft einen 12-24 Stunden Stresstest zu machen. Theorie ist gut, Praxis ist besser. Da würden wir am besten sehen, wo es noch etwas zu verbessern gibt.

    Milch macht mir die meisten Sorgen. Ich liebe Milch und brauche sie auch für meinen Kaffee.
    Kann mir jemand einen Tipp geben, welche Trockenmilch am ehesten vom Geschmack her an Vollmilch herankommt? Da wäre ich wirklich sehr dankbar dafür.

    In einer Wohnung ist halt alles ein wenig mühsamer…

  • Es gibt haltbar milch die ist recht günstig und mhd ist etwa 1/2 jahr. Und die muss nicht gekühlt aufbewahrt werden. Tatsächlich kann man das ganz zusätzlich gut überziehen. Ich war jetzt mal 2 Monate über dem Datum und war alles ok. Die milch gibt es im Angebot immer wieder mal um 50 oder 60 Cent den liter. Trockenmilch hält zwar wirklich lange ist aber viel teurer. Ich habe immer so um die 10 liter h milch und rotiere dann halt. Bissi Milchreis oder palatschinken kochen oder so da kann man die gut aufbrauchen zum nachbestücken.

  • Zitat von Smeti im Beitrag #14

    Kann mir jemand einen Tipp geben, welche Trockenmilch am ehesten vom Geschmack her an Vollmilch herankommt?

    In einer Wohnung ist halt alles ein wenig mühsamer…

    in den Supermärkten gibt es bei den Haltbarsachen die unterschiedlichsten Produkte. Ich trinke den Kaffee schwarz habe aber für Gäste immer so Kapseln, oder wenn mehr Leute kommen ein Flasche oder einen Tetrapack HMilch. Wie das genau schmeckt kann ich nicht beurteilen, mir schmeckt die Vollmilch auch nicht, oder nur zum Backen. Öfter verwende ich Kokosmilch, die ist gut haltbar aber die flockt glaube ich im Kaffee aus.

  • Ich schmecke schon einen Unterschied zwischen "Normaler Milch" und "Länger Frisch Milch"

    H-Milch ist geschmacklich leider nicht mein Ding.

    Kokosmilch hab ich vergessen wie sie schmeckt. Werde mir morgen gleich eine Dose holen

  • Probiere doch mal das Milchpulver von Nestle NIDO https://www.asia-in.de/Nestle-Nido-Insta...lch-Pulver-400g. Uns schmeckt die angemachte Milch sehr gut und lange haltbar ist sie auch. Ich hatte mal eine Dose zum Ausprobieren geöffnet, die hat unser Jüngster sogleich geleert, weil sie ihm super geschmeckt hat

    Für den Normalbedarf haben wir immer 36 l H-Vollmilch im Haus und rotieren diese durch. Pro Monat brauchen wir ca. 12 Liter, da bleibt die Milch immer im MHD. Und für den Ernstfall ist dieses NIDO-Pulver für ca. 50 Liter Milch vorhanden.

  • Smeti bei Kokosmilch gibt es auch große Unterschiede wir verwenden z.B. ab und zum kochen die normale vom Hofer, da kostet eine Dose 99 Cent, aber zum trinken dann die Bio Kokosmilch, die gibt es zur Zeit ebenfalls beim Hofer, kostet eine Dose 1,49 Euro.

  • Ich mag sie sehr gerne, verwende sie zB für Milchreis und Curryeintopfgerichte, im Kaffee kann ich sie mir aber nicht vorstellen, der Kokosgeschmack ist da! Trinke meinen Kaffee aber schwarz und habe auch Kaffeeoberskspseln für Gäste.