Warum im Wald?

  • Hi !
    Wie hoch ist denn die "Prepperdichte" bei euch, dass ihr 300.000 Menschen im Wald erwartet ?

    Ich denke, alle Jene, die sich nicht vorbereitet haben, werden wohl kaum länger als 2 Nächste im Wald durchhalten.

    Schon gar nicht mit Familie ...

    Und auch die Vorbereiteten ohne fixe Unterkunft werden da nicht lange aushalten können ... (meine Meinung)

    Winternächte sind auch trotz Unterstand und Lagerfeuer extrem anstrengend ...

    Soll jetzt nicht bedeuten, dass ich Jemandem raten würde in den Wald zu flüchten ;o)

  • Diverse Fluchtbewegungen beweisen das Gegenteil!

    Wenn man weg muss, dann muss man eben auch irgendwo hin. Das hat dann nix mehr mit Wollen, Komfort oder ähnlichem zu tun. Sondern pure Notwendigkeit bzw. Lebenserhaltungstrieb.

    Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

  • Geht mir genauso ausbildungstechnisch.

    Hatte die selben Überlegungen mit oder ohne Familie.

    Man ist in der Gruppe halt immer nur so stark, wie das schwächste Mitglied.

    Ich würde auf keinen Fall meinen Vater zurück lassen. Aber er ist ziemlich herzkrank. Er würde vermutlich keine zwei Nächte durchhalten draussen.

    Aber wär ich allein, sieht die Sache ganz anders aus.

  • Diverse Fluchtbewegungen beweisen das Gegenteil!

    Wenn man weg muss, dann muss man eben auch irgendwo hin. Das hat dann nix mehr mit Wollen, Komfort oder ähnlichem zu tun. Sondern pure Notwendigkeit bzw. Lebenserhaltungstrieb.

    Das stimmt sicher, aber diese würde ich eher als "Durchreisende" sehen ... Lebenserhaltungstrieb könnte auch geltend werden wenn man im Wald friert und nichts zum Essen hat ... und ist jetzt auch nicht böse gemeint, aber wenn ich mir so die Leute in meiner Umgebung anschaue, tritt eine Extremsituation schon ein wenn das Handy keinen Internetempfang mehr hat ... sprich zu wissen, was man im Wald essen kann und was nicht oder gar zu jagen ... naja ... wird nicht klappen ...

    Aber wie bei so vielem gibt es zu dem Thema so viele Meinungen wie es Menschen gibt ;o)

  • Geht mir genauso ausbildungstechnisch.

    Hatte die selben Überlegungen mit oder ohne Familie.

    Man ist in der Gruppe halt immer nur so stark, wie das schwächste Mitglied.

    Ich würde auf keinen Fall meinen Vater zurück lassen. Aber er ist ziemlich herzkrank. Er würde vermutlich keine zwei Nächte durchhalten draussen.

    Aber wär ich allein, sieht die Sache ganz anders aus.

    Mit Familie meinte ich eher mein Kind und meine Frau und da kenne ich weder Kompromisse noch Überlegungen diese nicht mit zu nehmen ;o)

  • Mit Familie meinte ich eher mein Kind und meine Frau und da kenne ich weder Kompromisse noch Überlegungen diese nicht mit zu nehmen ;o)

    Klar. Generell lass ich meine Familie nicht allein. Mir ists viel wichtiger, dass die durchkommen würden, als ich.

  • und ist jetzt auch nicht böse gemeint, aber wenn ich mir so die Leute in meiner Umgebung anschaue, tritt eine Extremsituation schon ein wenn das Handy keinen Internetempfang mehr hat ...

    Aber Hauptsache wir sind für viele Leute „komisch“ weil wir was zu futtern vorrätig haben wollen...