Umfrage finanzielle Mittel

  • Hallo Leute, ich weiß über Geld spricht man nicht...
    Aber wems egal ist.... es würde mich doch mal interessieren, wieviel ihr so ihm Durchschnitt Preppermäßig investiert habt. Da kommt doch einiges zusammen! Der Zeitraum ist mir noch eher egal!
    Interessant wäre auch noch eure größte bisherige Ausgabe unter einmal (sei es ein EDC oder gar ein BOV)
    Für die welche anonym bleiben wollen gibt es zusätzlich die Funktion der Umfrage...
    Na gut ich fang mal an..
    Grob geschätzt hab ich bis jetzt knapp 5000-6000€ auf den Kopf gestellt.
    Teuerste Anschaffungskosten sind 2200 für ein Gartenhäuschen samt Prepper Utensilien (Gartenhäuschen tuning [Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_38_cab56726.gif] Solar, Sicherheit etc.)

    Lg Alpine Warrior

    "Der Weltuntergang am frühen Morgen kann einem den ganzen Tag versauen."
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    P.s. Ich mache keine Rechtschreibfehler....Ich verschlüssel nur meine Nachrichten ;)

  • Bugout Vehicle hab ich nicht dazugezählt, weil ich es auch als Daily Ride verwende. Sonst wärs mehr.

  • Ich glaube nicht das man da vergleichbare Zahlen bekommt.
    Jeder sieht das anders, was dazugezählt wird und was nicht.
    Nur so als Beispiel:
    SO-Wohnung?
    BoL?
    BoV?
    Obst und Gemüsegarten?
    Edelmetallvorrat?
    Bargeldreserven?
    Sparbücher?
    Sportgeräte[Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_39_30d804a9.gif]?
    Campingausrüstung?
    Lebensmittelvorräte?
    Sammlungen[Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_41_88fcd405.gif]?
    .
    .
    .
    Je nachdem komme ich auf gar nichts bis zu 6 stelligen Beträgen.[Blockierte Grafik: http://img.homepagemodules.de/blush.gif]

    LG Wolfgang

  • Der Wolfgang macht mich fertig [Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_28_9be0e94a.gif] so kompliziert denkst vermutlich nur du [Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_37_c830ce8c.gif]

    Ok ich machs noch ein bisschen genauer....
    Sparbücher, Häuser, Wohnungen, Bargeldreserven, Edelmetalle, Sportgeräte [Blockierte Grafik: http://img.homepagemodules.de/rolling_eyes.gif] lassen wir mal raus ...
    Denn ich denke nicht, dass soviele so schmattig sind, dass sie sich neben ihrem Hauptwohnsitz noch ne Wohnung kaufen, die nur den Preppersinn hat!

    Mein erwähntes Gartenhäuschen hat nur diesen Sinn (habe zwei Häuschen am Grundstück (Eins zum relaxen am Wochenende und das zweite zum Basteln,Preppen und bevorraten)

    Dagegen als Bsp. ein BOV was wirklich nur als BOV dient und nicht als Campingwagen, Wochenedfahrzeug zähle ich dazu...
    Sollte das nicht so sein zählt nur der Inhalt wie Funk, Prepper Utensilien (Werkzeug, Erste Hilf udg.)

    Lebensmittelvorräte, Obst und Gem.garten könnt ihr mit einberechnen....
    Sammlungen ? Was sammelt der Prepper? Ich sammle jegliche Art von Schusswaffen ( habe ich aber nicht mit einberechnet)

    Hoffe ihr (Wolfgang[Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_27_f1c62bb2.gif]) könnt somit mit der Fragestellung mehr anfangen...

    Lg

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    P.s. Ich mache keine Rechtschreibfehler....Ich verschlüssel nur meine Nachrichten ;)

  • Ich schickt dir mal meine Kontonr. Wolfgang ;)
    Ah siehste Waffen hätte ich jz nicht als Sportgeräte eingeordnet eher sowas wie nen Hometrainer *lol*

    Messer und Taschenlampensammlungen würde ich auch berechnen wenn der Grundgedanke prepping im Vordergrund stand/steht...

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    P.s. Ich mache keine Rechtschreibfehler....Ich verschlüssel nur meine Nachrichten ;)

  • Für diejenigen die es nicht Wissen "schmattig" eine Mundart für wohlhabend ;)

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  • Finde ich schwer abzuschätzen, da sind so große Unschärfen was einzurechnen wäre...
    Kosten für Literatur, Kurse
    Urlaube, die wegen "preppermäßigen" Aktivitäten teurer waren
    Oder generell Mehrkosten für Dinge, die ohne preppermäßige Hintergedanken deutlich billiger gewesen wären
    Dinge, die wegen Prepping angeschafft wurden und dann mangels Ernstfall trotzdem ganz normal genutzt wurden

    Anders gesagt, gehts eher um "welche Kosten hat bei dir das Preppen bislang insgesamt circa verursacht", oder eher um "wie hoch wäre dein stranded investment, wenn es nie zu einem Krisenfall käme", oder eher um "was ist ca der Anschaffungswert der auf Lager liegenden Dinge"?

  • Über die Jahre hat sich bei mir da schon einiges angesammelt. Und seit März habe ich ein neues “Sparschwein“: Meine BOL!

    Hoffe das Beste, aber sei auf das Schlimmste vorbereitet!

  • Mein Kriterium war ein Bauchwert: Was habe ich die letzten Jahre alles an Geld ausgegeben das ich als "Nciht Prepper" gespart hätte.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Also ich wüsste ehrlich nicht was ich da dazuzählen oder weglassen sollte.

    Vorräte? Essen muß ich sowiso.
    Zelt? Die Buben gehen gern Campen.
    Messer? Brauch ich sowiso bei der Arbeit.
    Wasserfilter? Ich bin viel draußen unterwegs, ich benutze den tatsächlich.

    Ich hab sehr wenig das ich nicht ohnehin nutze, einiges vieleicht in besserer Qualität als unbedingt erforderlich währe.

    [team] Wenn wir unsere Waffen zu Pflugscharen verarbeiten, werden wir irgendwann für die pflügen, die das nicht gemacht haben.

  • Ich mach keine Rechnungstrennung für "Alltag" und "Prepping" weil das für mich zusammengehört. Das Solarpanel für Unterwegs nutz ich auch gerne mal wenn wir Campen sind, die Axt aus dem Bob wird auch so gerne mal zum Holzbearbeiten genutzt. Von daher gehe ich mal von einer hohen Summe aus und hab dementsprechend gekreuzerlt :)

    viribus unitis - acta non verba

  • Ich schließe mich den anderen an. Da Preppen für mich kein Hobbie ist, welches ich dann in den Kasten stelle. Sondern eher eine Lebenseinstellung die selbst bei kleinen Sachen im Alltag eine rolle spielt.
    Selbst bei der Überlegung die Gemeindewohnung in Wien gegen ein Eigenheim am Land zu tauschen, wurde durch das Preppen beeinflußt.
    Daher kann ich es nicht trennen.

    FORTES FELIX SUNT

  • Habe die Ehre. Wie gesagt, ich bin ja kein Prepper, ich hab nur festgestellt das man Leute so nennt die Wörter kennen wie Eigenverantwortung, Realitätssinn, Souveränität, verweigerte Filterbrille, ... Sprich da ich ein Smartphone für 90 Euro mit Prepaid habe statt eins für xxx Euro mit Vertrag ist z.B. ein Rucksack für 200 Euro keine Sonderausgabe sondern normal, irgendwie. Allerdings kaufe ich den einmal und finanziere nicht fünf Modelle, die sich nur durch die Bezeichnung unterscheiden (was bei Smartphones scheinbar gern praktiziert wird). Also was solls. Oder Kleidung: ich seh auch immer gleich aus, außer ich muss mich berufsbedingt oder anlasstechnisch tarnen, weil ich halt auf Qualität statt Quantität setze. Tja die Modebewussten investieren jedes Monat den Nebenjoblohn in Fetzen made by ArmeKinder und sehen auch immer gleich aus trotz Garagen voll Klamotten. Freile könnte man ,,preppen,, auch übertreiben, aber dann ist man ja eigentlich kein Prepper mehr (siehe meine Definition oben).

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Wie die meisten hier nutze ich viele Gegenstände für die Krisenvorsorge sowieso im Alltag. Vorräte die ich gelagert habe sehe ich mittlerweile als Alternative zum Sparbuch an. Trotzdem habe ich einen hohen Wert angeben weil die Geldmittel gebunden sind.

  • Geld ist wie Wasser, es muss fließen. Sonst fängt es zum stinken an!
    LG tuco...