Der große "wusstet ihr schon" – Thread

  • Hier mal etwas das ich lediglich gelesen habe ohne jegliche Quellenangabe; es aber für glaubwürdig halte.


    Und zwar geht es um den Korkenzieher am SAK, der ja weit verbreitet ist, unabhängig vom Hersteller und sowohl bei Messern für Militär und Behörden als auch den zivilen Modellen.

    Nun las ich irgendwo das dieser noch aus der Zeit stammt, in welcher auch medizinische Fläschchen (u.a.) mit Korken verschlossen waren.


    Das aktuelle Soldatenmesser 08, welches in der Schweizer Armee, der Bundeswehr und US Armee (bei den letzten beiden leicht abgewandelt) ausgegeben wird, hat einen Philips Schraubendreher statt Korkenzieher. Auch die aktuellen/neueren Taschenmesser des BGS bzw. Bundespolizei kommen ohne Korkenzieher wenn ich mich nicht irre.

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Das ist eine schöne Geschichte. ob das so stimmt?


    Wenn ich mir die schweizer Soldatenmesser so ansehe, hatten die ja sowieso nie einen Korkenzieher.

    Schweizer Taschenmesser - Geschichte

    Is ja ein Ding... gut unser altes BW sowie die alten BGS hatten den Korkenzieher.


    Beste Grüße

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Wusstet ihr schon, dass Norwegisch eine (zumindest für Deutschsprachige) eine teilweise sehr lustige Sprache.


    Einerseits, weil sie Fremdwörter nicht einfach übernehmen, sondern selbst Ausdrücke dafür kreieren (z.B. "minnepinne" -> USB-Stick, wörtlich: Gedächtnisstab/Speicherstab).

    Andererseits, weil sie manchmal auch (für unsere Ohren) witzige, übertrieben wörtliche Ausdrücke haben (blekksprut - Tintenspritzer, aka Tintenfisch).


    Und natürlich, weil sie Ausdrücke haben, die ähnlich oder gleich denen im Deutschen sind, aber eine (teilweise oder vollständig) andere Bedeutung haben.

    Z.B.:

    • sau -> Schaf
    • ledig -> nicht besetzt
    • bar -> nackt
    • gjeld -> Schulden
    • kinn -> Wange

    There is no such thing as too much backup!

  • nicht zu vergessen: "GAMLA" für alt (- irgendwie im drängt sich Zusammenhang mit "ganz weit über dem MHD" auf....)

    .... gibt das Leben dir eine Zitrone, mach' draus eine Limonade.

    (Als echter Prepper natürlich mit einer "handbetriebenen Zitronenpresse" )

  • Oh, ja - stimmt!


    Die ganze Palette der gammel-Witze hab' ich vergessen!

    Gammelosten - nix rassisitisches, sondern der alte Käse!

    Gammeltante - Großtante

    gammeldags - altmodisch

    There is no such thing as too much backup!

  • Apropos: Wusstet ihr schon, dass Eintopf auf Ungarisch "Főzelék" heißt?!?

    Nein aber dafür das die Taschenlampe auf schwedisch "Ficklampa" heißt :saint:


    Herrlich!

    Thema SURVIVAL


    Meine ehrliche Meinung dazu?


    Erst kam Rüdiger Nehberg, dann lange, lange nichts und danach gab es sehr viele, und diese “Vielen“ haben nie richtig gefroren, nie wirklich gehungert, nie unfreiwillig gedurstet, sie waren nie in wirklicher Todesgefahr, sind nie gezwungenermaßen hunderte von Kilometern marschiert, mussten nie unerträglichen Schmerz einstecken (der Support oder die Kamera waren immer “nie“ wirklich weit weg): Sie litten nie Todesangst, waren nie verletzt, nie ungewollt verschollen … und sie nennen sich dennoch Survivalisten & Bushcrafter. (Thomas Gast)

  • Wer sich für die Geschichte der deutschen Teilung interessiert, kann hier mal eine Doku des ZDF Info von 2016 anschauen. Hier geht es um meinen Heimatort, ich wurde auch öfter interviewt.