Der große "wusstet ihr schon" – Thread

  • Hallo Leute hab mir gedacht ich führe mal so einen „wusstet ihr schon Thread ein“ der ein oder andere kennt bestimmt das Buch des „unnützen Wissens“ und doch sind manche Tipps in manchen Situationen hilfreich.
    In diesem Thread könnt ihr aus jeglicher Sparte(Sport,Arbeit,Werkzeuge,Freizeit uvm.) heraus schreiben.

    Also ich würde dann mal mit folgenden Bsp. Anfangen ;)

    Wie soll ich mich verhalten, wenn ich einem Wolf begegne? (dass wisst ihr bestimmt alle)
    Bei massiver Provokation bzw. "in die Enge treiben" von Wölfen kann eine gefährliche Situation entstehen. Wölfe gehen dem Menschen normalerweise aus dem Weg. Indem man bei einer Begegnung mit einem Wolf respektvollen Abstand hält, kann man die Gefahr einer ungewollten Provokation vermeiden.

    Im Gegensatz dazu:

    Wie soll ich mich verhalten, wenn ich einem Berglöwen begegne?
    Es zählt die massive Provokation, ich mach mich groß mache lärm, schreie und werfe allmöglichen Gegenstände in Richtung des Berglöwen.
    Auf gar keinen Fall wegrennen oder klein machen.

    Noch was zum Stromverbrauch:
    Telefone und Computer verbrauchen in deutschen Wohnungen inzwischen mehr Strom als die Beleuchtung.



    Na dann bin ich gespannt auf euer „unnützes Wissen“[Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_41_88fcd405.gif
    Ihr seid dran …..

    Lg Alpine Warrior

    "Der Weltuntergang am frühen Morgen kann einem den ganzen Tag versauen."
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    P.s. Ich mache keine Rechtschreibfehler....Ich verschlüssel nur meine Nachrichten ;)

  • Wie soll ich mich verhalten, wenn mich ein Hund anfällt?

    In einem alten Büchlein der "Perlen-Reihe" zum Thema Selbstverteidigung las ich dazu in Etwa Folgendes:

    "Machen Sie eine Faust und stecken Sie sie in den Rachen des Hundes. Die meisten Hunde können bei einer durchschnittlichen Männerfaust im Rachen nicht zubeißen." [Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_17_ddadb26c.gif]

    Abgebildet sah man, wie bei den Ratgebern dieser Reihe üblich, eine erläuternde zeichnerische Darstellung. Es war ein Schäferhund der die Faust im Rachen hatte und die andere Hand hielt den Hund beim Genick.

    Den Praxistest möchte ich jedenfalls nicht antreten! [Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_38_cab56726.gif]

  • Frauen schwindeln gerne bei Gewichtsangaben, Männer meist bei Längenangaben!

    LG Wolfgang

  • Wusstet ihr schon das es nur sieben Wochen dauert bis aus einer Blattlaus eine Million Blattläuse werden?

    Zitat:

    Bei guten Bedingungen geht die Vermehrung der Läuse rasend schnell. Die Tiere leben zwar nur wenige Wochen, doch in der kurzen Zeit zeugen sie viele Nachkommen. "In einer Woche ist eine Generation fertig", beschreibt Gerlinde Nachtigall. Aus einer Blattlaus werden so in sieben Wochen leicht eine Million Blattläuse.

    Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/wissen/...r-aid-1.2299192

    [team] Wenn wir unsere Waffen zu Pflugscharen verarbeiten, werden wir irgendwann für die pflügen, die das nicht gemacht haben.

  • Die Blattläuse vermehren sich deswegen so rasend schnell, weil die weiblichen Tiere lebendgebären - ohne vorher von einem Männchen befruchtet worden zu sein = Parthenogenese. Die neu geborenen Jungtiere fressen gleich munter weiter. Da erspart sich eine Art die Paarung und das Eier legen. Das gibt es schon noch, wenn die Nahrung knapp wird; da werden geflügelte Tiere generiert, die sich paaren und auf andere Wirtspflanzen fliegen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blattl%C3%A4use

    Die Blattläuse werden eingedämmt, indem die Fressfeinde gefördert werden, das sind Marienkäfer, Florfliegen, Ohrschlüpfer, auch die Singvögel sind fleissig im Sammeln von Insekten. Normalerweise haben sich die Fressfeinde bis zum Sommer so zahlreich vermehrt, dass die Läuse kein Problem mehr sind.

    Eine weitere Maßnahme - sehr wichtig für die Kleingartenbesitzer - wenig bis gar nicht düngen. Stark mit Stickstoff oder organischem Abfall gedüngte Pflazen haben massenhaft Blattlausbefall, daher ist das zu unterlassen - auch keine Gründüngung - nur ganz wenig.

  • Wusstet ihr schon....


    Unter Psychiatern gibt es doppelt so viele Selbstmorde im Jahr wie unter ihren Patienten

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  • Wen wunderts? Hör dir mal jeden Tag die Sche.... von den vielen kaputten Leuten an, da musst du gefährdet sein....

    "Die Demokratie ist nicht die beste Regierungsform, sie ist nur als einziges übriggeblieben!"

  • Margarine bestand ursprünglich aus Milch, Wasser, Nierenfett, Lab und zerstoßenen Kuheutern - keine Rede von "Pflanzlicher Alternative" damals

    "Es hebt meine Stimmung, wenn ich bei meinem Schrotthändler shoppe. Da finde ich immer was." - Rüdiger Nehberg

  • @Sgt.Prepper

    Ich denke, dass du deine Aussage nicht ganz ernst gemeint hast - selber nicht glaubst. Du willst vielmehr bei den Foristen eine bestimmte Reaktion auslösen ;)

    Ich nutze aber trotzdem die Gelegenheit, das zu erklären.

    Die Margarine wurde schon aus einem Pflanzenöl hergestellt. Allerdings wird das Pflanzenöl chemisch umgewandelt. Mit einem Katalysator und mit Wasserstoff werden ungesättigte Fettsäuren in gesättigte Fettsäuren umgewandelt (hydriert). Die Margarine ist also ein Chemieprodukt mit natürlichen Rohstoffen (so wie das Waschpulver auch).

    Viele Jahre lang wurde die Margarine gerne gegessen (die Rama auf das tägliche Brot...) ohne dass es aufgefallen ist, dass dabei Transfette entstehen. Diese Transfette können vom menschlichen Körper kaum verwertet werden und lagern sich im Fettgewebe ein. Es ist noch gar nicht geklärt, was diese Transfette im Körper anrichten, welche Krankheiten sie auslösen.

    Heute haben die Margarine-Fabriken Verfahren entwickelt, wobei nur mehr wenig Transfette entstehen. Was sich nicht geändert hat: die Margarine bleibt ein Chemieprodukt (auf dem täglichen Brot).

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    Es gibt noch weitere Aspekte bei der Verwendung von Pflanzenölen in der Küche:

    Jene Speiseöle - die mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten - Sonnenblumenöl, Sojaöl, Rapsöl - werden beim Braten und Frittieren teilweise zerstört, wobei auch Transfette entstehen können. Daher sind diese Öle zum Braten nicht gut geeignet - könnte gesundheitsschädlich sein. Das ist aber noch nicht bewiesen. Das Olivenöl ist da besser geeignet - es enthält vorwiegend Omega-9-Fettsäuren - dieses ist gegen Hitze beim Braten weitgehend unempfindlich.

    Nun stellt sich heraus, dass Butterfett zum Braten vorzüglich geeignet ist, es ist weitgehend temperaturstabil. Noch mehr temperaturstabil ist Schweinefett, aber davon sollte man nur geringe Mengen verzehren.

    Ziemlich temperaturstabil ist Kokosnuss-Öl, das ist aber bei uns in der Küche nicht verbreitet. Die gehärteten Fette - Kokosfett und Bratfett aus Palmöl - sind hoch temperaturstabil, allerdings ist das nichts Anders als MARGARINE!

  • Laut Wikipedia hat Sgt. Prepper schon recht, was die ursprünglichen Zutaten angeht. Laut einer anderen Seite wurde es zu Napoleons Zeiten auch als Waffenfett verwendet.

    Die Blechkonserve entstand übrigens auch, weil Napoleon ein Preisgeld für das Haltbar machen von Lebensmitteln ausschrieb.

  • Ich habs inzwischen auch auf wiki gelesen. Grauenvoll, wass sie damals aller rein-gemixt haben. Das bringt man wirklich nur mehr vor dem Verhungern hinunter. Im Vergleich dazu war die Margarine aus den 50-er Jahren als Chemieprodukt ein Leckerbissen.

  • Zitat von decordoba im Beitrag #10
    Sgt.Prepper

    Ich denke, dass du deine Aussage nicht ganz ernst gemeint hast - selber nicht glaubst. Du willst vielmehr bei den Foristen eine bestimmte Reaktion auslösen ;)

    Bevor ich jetzt unhöflich werde, sag ich dazu lieber nix ...

    [Blockierte Grafik: http://files.homepagemodules.de/b628050/a_32_f698e075.gif]

    "Es hebt meine Stimmung, wenn ich bei meinem Schrotthändler shoppe. Da finde ich immer was." - Rüdiger Nehberg

  • Dazu fällt mir nur ein das man im WKII auch Sägespäne ins Brot gemischt hat bzw. auch noch eine kurze Zeit danach, weil es zu wenig Mehl gab.

    Das Einzige, das man sich jederzeit nehmen darf, ohne danach sitzen zu müssen, ist Platz. (Heinz Erhardt)

  • Wusstet ihr schon....

    Ananas enthält Tryptophan, eine Vorstufe von Serotonin, das stimmungsaufhellend wirkt und in den USA als Antidepressivum angeboten wird.

    Lg A.W.

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  • Wusstet ihr....
    Papiertaschentücher wurden im Ersten Weltkrieg als Filter für Gasmasken entwickelt.

    Lg

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  • Wusstet ihr schon......

    ... dass eine Henne pro Tag ca. 12 dag Nahrung zu sich nimmt. Ein Ei wiegt um die 6 dag. So betrachtet gibt die Henne fast die Hälfte der über die Nahrung aufgenommenen Energie wieder in das Ei ab. Die andere Hälfte benötigt sie, um sich selbst am Leben zu erhalten ;-)