Ein kleiner Einblick in die Vorbereitung von "Nicht-Preppern" auf Krisen

  • Werd ich mir morgen ansehen, danke Don Pedro.

    Bevor die Notfallmaßnahmen greifen wirds aber ordentlich rumsen und selbst wenn man auf dem Land lebt sind die Asuwirkungen enorm.
    Klar glauben viele, die diese Doku sehen nicht daran das es so eintreffen wird, alle vertrauen auf die "Oberen". Die sind dann aber selber überfordert. Alleine die Logistik, selbst mit Plänen dazu, sprengt den Rahmen.
    Deswegen Klappe halten was man zu Hause hat und hoffen das es nie eintrifft.

    Das Einzige, das man sich jederzeit nehmen darf, ohne danach sitzen zu müssen, ist Platz. (Heinz Erhardt)

  • hm, da wir momentan sehr Doku-lastig geworden sind - sollten wir den Teil abspalten und nach "Prepper und Preppen in den Medien" verschieben?

    ich denke auch, daß wir spätestens nach 2 Tagen hier solche Zustände haben. der Zeitrahmen würde sich sicherlich um mehrere Tage verschieben, wenn jeder genug Vorräte für 2 Wochen daheim hätte. das gäbe der Regierung Zeit, die Infrastrukturen wieder in Gang zu bringen. sprich: statt Leute zu füttern könnten sie sich um die Ursachen kümmern. was ja genau der Grund ist, warum der Zivilschutz ALLEN einen 2-Wochen-Vorrat nahelegt.

    liebe Grüße, Betula


    falls die Welt untergeht, muß noch lange nicht die Welt untergehen.

  • Ich denke das liegt auch daran, dass es sich niemand vorstellen kann! Warum auch? Die Regierung wird schon dafür "sorgen"....es gibt ja "Krisenpläne". In Europa ist man viel zu verwöhnt und denkt man bekommt alles geregelt! Ich vertraue schon lange nicht mehr darauf, ich weiß dass man sich hauptsächlich auf sich selbst verlassen können muss. Diese Typen welche gleich zu den Waffen greifen werden und sich Dinge "aneignen" wollen machen mir eher Angst.....sind wohl die welche sich dann aufs Plündern verlassen.Viele betrachten es wohl als Spiel.......ja das kann furchtbar ins Auge gehen.

    Ich hoffe, dass viele davon rechtzeitig erwachen und wirklich vorsorgen, bzw. sich einen Fluchtplan überlegen (samt Notfallrucksack).

  • Zitat von Betula im Beitrag #29
    die England-"Doku" war: Wenn es dunkel wird - ein Land ohne Strom
    es war gemacht wie ein Zusammenschnitt von Videos von Betroffenen, ähnlich wie bei zB Cloverfield. es zeigt Betroffene: ein Mädchen, dessen Bruder nach einem Unfall im Koma liegt, eine Frau, die mit ihrer Tochter auf dem Weg zu ihrer Mutter ist und beim Autostoppen Zweifel bekommt, eine Familie, die in Richtung Autarkie gelebt hat und merkt, daß es nicht so gut ist, ein Youtube-Video über den Generator zu machen.
    gezeigt wird: der Zusammenbruch der Gesellschaft. Plünderungen, Gewalt etc. aber es gibt auch kleine Lichtblicke.
    die Stimmung ist sehr, sehr beklemmend, das Ende ist erschütternd.

    es ist eine radikale Doku, aber grad sowas rüttelt die Leut (hoffentlich!) wach. zu sehen: Schei*e, ja, so könnt es tatsächlich ablaufen...




    Hätte es mir gerne angesehen, kann aber diese Doku nicht mehr im Netz finden

    [Blockierte Grafik: http://img.homepagemodules.de/spook.gif]
  • Der Link von JAB funktioniert nicht mehr. Von euren Beschreibungen ausgehend, vermute ich, dass es sich um diese Doku handelt:

    Prepper in Ausbildung! Aber dafür mit Leidenschaft! ;)

    "Hätte, hätte, Fahrradkette!"

  • SiJayBe90

    Ja, die ist es. Danke für den neuen Link.


    Man sollte noch dazu sagen, dass der Film teils Fiktion, teils Archivmaterial ist.

    Einmal editiert, zuletzt von JAB ()

  • Es gibt ja etliche, sehr gute Dokumentationen zum Thema Blackout auf YouTube, am Besten finde ich jene von Servus TV ("Im Kontext: Blackout") und jene von zdfinfo ("Blackout - Deutschland ohne Strom").

    Prepper in Ausbildung! Aber dafür mit Leidenschaft! ;)

    "Hätte, hätte, Fahrradkette!"