Witz des Tages

  • Ein alter modifizierter Witz.

    Ein Prepper schleicht durch den Wald, plötzlich hört er Schreie - als er ankommt sieht er, dass sich ein Kobold in seiner Tierfalle verfangen hat.
    Der Kobold verspricht ihm: wenn du mich befreist-hast du einen Wunsch frei-egal welchen!

    Der gut vorbereitete Prepper der schon alles hat denkt lange nach und willigt ein, befreit den Kobold und dieser fragt nach seinem Wunsch.

    Der Prepper sagt, ich möchte gerne einen Schw... der bis zum Boden reicht.

    Und schwupps waren seine Beine weg!

    (und die Moral von der Geschicht, traue keinem Kobold nicht!) [Blockierte Grafik: http://img.homepagemodules.de/laugh.gif]
    der echte Prepper hätte ihn gegessen.(den Kobold)

    LANNERWEGMICHAEL

  • The LAPD, The FBI, and the CIA are all trying to prove that they are the
    best at apprehending criminals.

    The President decides to give them a test.

    He releases a rabbit into a forest and each of them has to catch it.

    The CIA goes in. They place animal informants throughout the forest. They
    question all plant and mineral witnesses. After three months of extensive
    investigations they conclude that rabbits do not exist.

    The FBI goes in. After two weeks with no leads they burn the forest,
    killing everything in it, including the rabbit, and they make no
    apologies. The rabbit had it coming.

    The LAPD goes in. They come out two hours later with a badly beaten bear.
    The bear is yelling: "Okay! Okay! I'm a rabbit! I'm a rabbit!

    [team] Wenn wir unsere Waffen zu Pflugscharen verarbeiten, werden wir irgendwann für die pflügen, die das nicht gemacht haben.

  • Der kürzeste Jägerwitz: Treffen sich zwei Jäger.......
    LG

  • Ich entschuldige mich schon jetzt bei unseren deutschen Kollegen...

    Die Tunnelfahrt!
    Ein Deutscher, ein Österreicher, eine Nonne und eine superscharfe
    Braut sitzen im Zug. Der Zug fährt nun in einen Tunnel. Man hört nur
    noch eine schallende Ohrfeige und als der Zug den Tunnel verlässt hat
    der Deutsche einen riesigen roten Handabdruck auf seiner Backe und
    schaut völlig entgeistert in die Runde.

    Was denken jetzt die vier Personen?

    Der Deutsche denkt:
    So ein Mist! Wahrscheinlich hat der Österreicher die Frau begrabscht
    und sie dachte ich wärs gewesen und hat mich deshalb geohrfeigt.

    Die Nonne denkt:
    Aha, der Deutsche wollte einen Akt der Unzucht an der Frau begehen
    und sie hat sich zur Wehr gesetzt. Recht so!

    Die Frau denkt:
    Hmm, der Deutsche wollte wohl mich betatschen und hat in der
    Dunkelheit die Nonne erwischt. Tja, selbst schuld.



    Und der Österreicher denkt:
    Geil!!! Im nächsten Tunnel prack ich dem Deutschen wieder eine!!


    Ja, ja so macht das Bahnfahren Spaß!!

  • Wir als Pepper sollten uns an den Lappen ein Beispiel nehmen...

    Die Lappen:
    Kälte ist relativ ... ... Der Unterschied zwischen einem Lappen und einem Waschlappen


    +10°C: Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
    Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

    +5°C: Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den
    Horizont steigt.

    +2°C: Italienische Autos springen nicht mehr an.

    0°C: Destilliertes Wasser gefriert.

    -1°C: Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

    -4°C: Die Katze will mit ins Bett.

    -10°C: Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.

    -12°C: Zu kalt zum Schneien.

    -15°C: Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

    -18°C: Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

    -20°C: Der Atem wird hörbar.

    -22°C: Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

    -23°C: Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

    -24°C: Deutsche Autos springen nicht mehr an.

    -26°C: Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

    -29°C: Die Katze will unter den Schlafanzug.

    -30°C: Kein richtiges Auto springt mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

    -31°C: Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.

    -35°C: Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln
    den Schnee vom Dach.

    -39°C: Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.

    -40°C: Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.

    -44°C: Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.

    -45°C: Die Lappen schließen das Klofenster.

    -50°C: Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

    -70°C: Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.

    -75°C: Der Weihnachtsmann verläßt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

    -120°C: Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.

    -268°C: Helium wird flüssig.

    -270°C: Die Hölle friert.

    -273,15°C: Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps zum Lutschen"

  • Ok, ein "Blödl" geht noch:

    Flugzeugträger - Leuchtturm
    Dies ist ein realer Funkspruch, der zwischen Spaniern und Amerikanern stattgefunden hat - aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste "Costa De Fisterra" - am 16. Oktober 1997

    Dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben. Alle spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt!

    Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ...

    Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

    Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: Ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

    Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    Amerikaner: (stark erregter befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers "USS Lincoln" von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Irak auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht ... ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gezwungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines alliierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht ... Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!

    Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

  • Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen.
    Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich richtig versteckt.
    Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitzansprüche hat, der als erster an dem Tier angelangt ist.
    Gesagt, getan.
    Die beiden verkriechen sich in ihrer Deckung und warten.
    Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau.
    Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht.
    Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen.

    Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen:
    "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?"

    [team] Wenn wir unsere Waffen zu Pflugscharen verarbeiten, werden wir irgendwann für die pflügen, die das nicht gemacht haben.

  • ggggggggg das wäre nicht das erste Pferd, das statt einem Hirsch dran glauben muß.
    Bis auf den Reiter ist das sogar schon vorgekommen, das ein Pferd mit einem Hirsch verwechselt wurde.
    Vor rund 20 Jahren ist das im Bezirk Böheimkirchen vorgekommen, der "Jäger" war natürlich Dorfgespräch, und ich habs vom Nebentisch beim Essen mitgehört.

  • Ich hab´s ja schon immer gewusst:
    Wir Männer wurden von der Natur beim Gehör benachteiligt...

  • Leute, Weihnachten fällt ab sofort aus:

    Wissenschaftliche Erklärung warum es keinen Weihnachtsmann geben kann:


    "Willy,

    mach dir keine Illusionen. Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht.
    Hier mal eine kleine Analyse, daß meine Behauptung stimmt:

    Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die wohl nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

    Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 Jahren) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf ca. 15 % der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen dabei an, dass in jedem Haushalt mindestens ein braves Kind lebt.

    Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übrig gebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.
    Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt ist (was natürlich wie wir wissen nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies) erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen Kilometern, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.
    Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000 fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug, der Ulysses Space Probe fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.

    Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt.
    Angenommen jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (ca. 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein fliegendes Rentier (siehe oben) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder gar neun Rentiere; man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht –den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet- auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: Das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

    410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand. Dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden pulverisiert.
    Der Weihnachtsmann wird unterdessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500 fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt, mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

    Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot."

    ...

  • Und manchmal hören Männer ganz genau hin was sich Frauen so wünschen und besorgen dann ganz genau das Gewünschte und - passt dann auch wieder nicht...

  • Und zum Abschluss noch:

    Wir Männer haben gegen Frauen keine Schanze, die Mädls sind einfach besser: